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Formel 1: Letztes Cockpit vergeben – Aus für Nico Hülkenberg

Formel 1  

Letztes Cockpit vergeben – Aus für Hülkenberg

12.11.2019, 18:35 Uhr | sid

Formel 1: Red Bull verlängert mit Alexander Albon

Formel-1-Rennstall Red Bull hat den Vertrag mit Alexander Albon verlängert. Der Thailänder fährt damit auch in der kommenden Saison an der Seite von Max Verstappen. (Quelle: t-online.de)

Alexander Albon: Der 23-Jährige wird auch in der kommenden Saison für Red Bull fahren und besetzt damit das letzte begehrte Formel-1-Cockpit für 2020. (Quelle: t-online.de)


Das letzte Cockpit der Formel 1 ist vergeben: Alex Albon fährt auch nächstes Jahr wieder für Red Bull. Der Deutsche Nico Hülkenberg hat damit kein Cockpit für das nächste Jahr

Das begehrteste noch freie Cockpit für die Formel 1-Saison 2020 ist vergeben. Red Bull setzt auch im kommenden Jahr auf Alexander Albon als zweiten Piloten neben Max Verstappen. Das teilte der Rennstall am Dienstag mit. Der 23-jährige Thailänder hatte zum Großen Preis von Belgien den Franzosen Pierre Gasly bei Red Bull ersetzt und seither überzeugt. Der Formel-1-Abschied von Nico Hülkenberg ist damit so gut wie besiegelt.

Gasly (23) bleibt der Formel 1 beim Red-Bull-Farmteam Toro Rosso erhalten, zu dem er nach einer enttäuschenden ersten Saisonhälfte zurückbeordert wurde. Das zweite Toro-Rosso-Cockpit wird wie in der laufenden Saison der Russe Daniil Kwjat besetzen.

"Alex hat bewiesen, dass er den Platz bei Red Bull verdient"

"Alex hat seine Sache extrem gut gemacht. Er ist bei sieben Starts für Red Bull unter den besten Sechs gelandet - das spricht für sich", sagte Teamchef Christian Horner:

Hat nach der Sommerpause gute Leistungen gezeigt: Red-Bull-Fahrer Alex Albon (r.). (Quelle: Motorsport Images)Hat nach der Sommerpause gute Leistungen gezeigt: Red-Bull-Fahrer Alex Albon (r.). (Quelle: Motorsport Images)

"Alex hat bewiesen, dass er den Platz bei Red Bull verdient. Er besitzt noch viel Potenzial, wir freuen uns darauf, ihn auch 2020 an der Seite von Max zu sehen." Albon zeigte sich "glücklich" über die ihm gebotene Chance: "Ich muss mich für das Vertrauen bedanken."

 

 
Die Fahrerplanungen in der Königsklasse sind damit weitgehend abgeschlossen. Einzig das kriselnde Traditionsteam Williams hat sich noch nicht auf einen zweiten Fahrer neben George Russell (England) festgelegt. Hülkenberg (Emmerich), dessen Vertrag bei Renault ausläuft, hatte ein Engagement bei Williams selbst ausgeschlossen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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