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Haben Vettel und Ferrari betrogen?

Von sid, t-online
Aktualisiert am 29.02.2020Lesedauer: 2 Min.
Nutzten in der vergangenen Saison einen Graubereich im Reglement aus: Ferrari und Fahrer Sebastian Vettel.
Nutzten in der vergangenen Saison einen Graubereich im Reglement aus: Ferrari und Fahrer Sebastian Vettel. (Quelle: HochZwei/imago-images-bilder)
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Die Testfahrten der Formel 1 in Barcelona sind um. Doch am Freitag hat eine fragwürdige Meldung der FIA für Unruhe gesorgt. Es geht um den Motorenantrieb von Ferrari und die Frage, ob der Rennstall von Sebastian Vettel in der vergangenen Saison geschummelt hat.

Die Testfahrten der Formel 1 in Barcelona sind beendet. Doch neben den Streckenzeiten der Teams hat am Freitag plötzlich eine Mitteilung des Automobilverbands FIA für Aufsehen gesorgt. Grund dafür waren die Untersuchungen des Ferrari-Motors, nachdem es in der vergangen Saison immer wieder Spekulationen um unerlaubte Hilfsmittel beim Benzindurchfluss der Ferrari gab. Doch das nun veröffentlichte Ergebnis entlastet den Rennstall von Sebastian Vettel nicht.


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FIA veröffentlicht unklare Mitteilung

"Die FIA gibt bekannt, dass sie nach gründlichen technischen Untersuchungen ihre Analyse des Ferrari-Antriebs abgeschlossen hat. Es wurde eine Einigung mit dem Team erzielt. Die Einigungen bleiben zwischen den beiden Parteien", schrieb der Automobilverband kryptisch in einer Pressemitteilung.

Weiter soll es eine Festlegung geben, die alle Rennställe betrifft: "Die FIA und Ferrari haben sich auf eine Vielzahl von technischen Festlegungen geeinigt. Diese sollen die Überwachung von allen Motorenantrieben für die kommende Formel 1-Saison verbessern."

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Ferrari nach Motorenuntersuchung plörtzlich langsamer

Ferrari soll sich ab der zweiten Saisonhälfte durch Umgehung des Reglements einen Vorteil beim Antrieb verschafft haben. Dabei nutzten sie einen Graubereich im Reglement aus. Ab der Sommerpause profitierte Ferrari von einer deutlichen Überlegenheit auf den Geraden, die ihnen unter anderem die Siege in Spa-Franchorchamps (Belgien) und beim Heim-Grand Prix in Monza (Italien) bescherte.

Vor allem Konkurrent Red Bull Racing sprach öffentlich von Tricksereien, durch die mehr Benzin in den Motor gelange als erlaubt, und reichte eine offizielle Anfrage zu Grauzonen im Reglement ein. Die FIA gab daraufhin Technische Direktiven heraus, um aus möglichen Tricks offizielle Regelübertretungen zu machen. Im Anschluss an den Grand Prix in Sao Paulo konfiszierte der Verband dann unter anderem das Ferrari-Benzinsystem, um es eingehend zu untersuchen.

Schon gegen Ende des vergangenen Jahres war Ferrari plötzlich wieder langsamer, auch bei den Testfahrten in den vergangenen Tagen in Barcelona fehlte der Scuderia Geschwindigkeit auf den Geraden. Gut möglich, dass Ferrari sein Motorenkonzept kurzfristig ändern musste und dadurch mit einem großen, allerdings auch selbstverschuldeten Nachteil in die Saison geht.

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Von Nils Kögler
BarcelonaBenzinFerrariSebastian Vettel
Motorsport

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