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Formel 1: Nico Rosberg glaubt an Ende der Vettel-Krise

Rückhalt vom Ex-Weltmeister  

Nico Rosberg glaubt trotz Krise an Sebastian Vettel

08.04.2021, 12:34 Uhr | Von Kim Steinke , t-online

Formel 1: Nico Rosberg glaubt an Ende der Vettel-Krise. Sebastian Vettel und Nico Rosberg (r.): Der ehemalige Weltmeister Rosberg glaubt an ein Ende der Vettel-Krise. (Quelle: imago images/Sven Simon)

Sebastian Vettel und Nico Rosberg (r.): Der ehemalige Weltmeister Rosberg glaubt an ein Ende der Vettel-Krise. (Quelle: Sven Simon/imago images)

Sebastian Vettel startete enttäuschend in die neue Formel-1-Saison. Er steckt aktuell in einer Krise. Ex-Weltmeister Nico Rosberg schreibt den Piloten aber noch nicht ab. 

Mit dem Wechsel zum britischen Team Aston Martin sollte es für Sebastian Vettel wieder besser laufen, doch im ersten Rennen der neuen Saison sah es für ihn nicht gut aus. Der deutsche Pilot musste sich in Bahrain mit dem 15. Rang zufriedengeben. Ex-Weltmeister Nico Rosberg gibt seinem ehemaligen Konkurrenten dennoch Rückhalt.

Vettel müsse seine Krise schnellstmöglich beenden. "Das ist ganz, ganz wichtig", meint Rosberg gegenüber "Sky Sport F1". Der deutsche Pilot fühle sich noch nicht "zu Hause" in seinem neuen Rennwagen. Er sagte zuletzt selbst: "Es gibt noch so viele Sachen, die den Rhythmus brechen und es ist ziemlich schwierig, das Auto zu spüren."

In Bahrain fuhr der deutsche Profi mit seinem neuen Rennwagen "Honey Ryder". (Quelle: imago images/Nordphoto)In Bahrain fuhr der deutsche Profi mit seinem neuen Rennwagen "Honey Ryder". (Quelle: Nordphoto/imago images)

Trotz des unwohlen Gefühls mit dem neuen Wagen zeigt Rosberg Verständnis: "Es ist ein neues Team und er braucht ein bisschen Zeit."

"Er wird das schon hinbekommen"

Trotz eines missglückten Starts von Vettel glaubt der ehemalige Mercedes-Star Rosberg an den deutschen Rennfahrer: "Sebastian hat ein Riesentalent und ist viermaliger Weltmeister. Er wird das schon hinbekommen." 

Der Heppenheimer Sebastian Vettel gewann bereits vier Mal die Weltmeisterschaft. Mit den Erfolgen bei Red Bull wechselte er in den italienischen Rennstall Ferrari. Nach fünf Jahren sucht er nun sein Glück als Stammfahrer beim britischen Aston Martin Team.

Verwendete Quellen:

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