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Formel 1 in Monaco: Mick Schumacher baut Unfall – und verpasst Qualifying

3. Training in Monaco  

Mick Schumacher nimmt nach Unfall nicht an Qualifying teil

22.05.2021, 14:17 Uhr | sid

Großer Preis von Monaco: Die Formel 1-Strecke im Überblick

Der Stadtkurs in Monaco gehört zu den Klassikern in der Formel 1. Im vergangenen Jahr fiel das Rennen hier Corona-bedingt aus. 2021 ist der Große Preis zurück in dem Stadtstaat. (Quelle: t-online/Google Earth)

Legendärer Stadtkurs: Hier sehen Sie die Strecke vom "Großen Preis von Monaco" im Detail. (Quelle: t-online)


Wieder Mick Schumacher, wieder ein Crash. Beim 3. Freien Training von Monaco verlor er die Kontrolle über seinen Wagen und baute einen Unfall. Das hat Konsequenzen. 

Formel 1-Neuling Mick Schumacher hat seinen Haas-Mechanikern vor dem Qualifying des Jahres einen Stresstest beschert. Der Königsklassen-Neuling verlor kurz vor dem Ende des dritten Trainings in Monaco die Kontrolle über seinen Rennwagen und schlug seitlich in der Leitplanke ein. Unter anderem die Radaufhängung wurde beschädigt, Trümmerteile lagen auf der Strecke. Schumacher blieb unverletzt. Allerdings kann er aufgrund des Unfalls und der zu starken Schäden am Chassis seines Haas nicht am Qualifying teilnehmen.

Der Haas-Bolide von Mick Schumacher: Wegen der Schäden am Rennauto kann der Sohn von Rennlegende Michael nicht am Qualifying teilnehmen. (Quelle: imago images/Motorsport Images)Der Haas-Bolide von Mick Schumacher: Wegen der Schäden am Rennauto kann der Sohn von Rennlegende Michael nicht am Qualifying teilnehmen. (Quelle: Motorsport Images/imago images)

"Es tut mir sehr leid", funkte der 22-Jährige an seine Box. Zuvor war Schumacher eine starke Runde gelungen, in 1:13,139 Minuten belegte er Rang 14. Bis zum Qualifying (15.00 Uhr/t-online-Liveticker) hatte Schumachers Crew nur etwas mehr als zwei Stunden Zeit, um den Rennwagen mit der Nummer 47 zu reparieren. 

Bottas bester Mercedes-Fahrer 

Vorne zeichnet sich derweil ein Dreikampf zwischen dem überraschend starken Ferrari-Team sowie Mercedes und Red Bull um die Pole Position ab. WM-Herausforderer Max Verstappen im Red Bull setzte in 1:11,294 Minuten die Bestzeit, dahinter reihten sich die Ferrari-Piloten Carlos Sainz (Spanien/+0,047 Sekunden) und Charles Leclerc (Monaco/+0,258) ein. Ferrari stand zuletzt in Mexiko 2019 durch Leclerc auf der Pole Position.

Bester Mercedes-Fahrer war der finnische Vizeweltmeister Valtteri Bottas als Vierter (+0,471). Weltmeister und Pole-Rekordhalter Lewis Hamilton im zweiten Silberpfeil hatte keine freie Runde und belegte Rang sieben (+0,726) noch hinter dem Mexikaner Sergio Perez im zweiten Red Bull (+0,523) und McLaren-Pilot Lando Norris (+0,694). Der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim/Aston Martin) wurde Zehnter (+1,243).

Im Qualifying wird es ernst: Weil auf dem engen und kurvenreichen Kurs Überholen kaum möglich ist, ist ein guter Startplatz vorentscheidend für den Sieg. Bei den letzten 20 Monaco-Rennen startete der spätere Gewinner 16-mal von Platz eins oder zwei, viermal von Rang drei.

In der WM ist Rekordchampion Hamilton dem Niederländer Verstappen vor dem fünften Saisonrennen am Sonntag (15.00 Uhr/t-online-Liveticker) um 14 Punkte voraus.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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