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Mercedes glaubt an den Titel: "Noch lange nicht verloren"

Von dpa
Aktualisiert am 28.06.2021Lesedauer: 2 Min.
Mercedes-Teamchef Toto Wolff glaubt noch an den Titel.
Mercedes-Teamchef Toto Wolff glaubt noch an den Titel. (Quelle: Mark Sutton/Pool Motorsport Images/AP/dpa./dpa)
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Spielberg (dpa) - Dauer-Weltmeister Mercedes gibt sich trotz des aktuell gro├čen R├╝ckstands gegen Red Bull in der Formel 1 noch nicht geschlagen.

"Diese Meisterschaft ist noch lange nicht verloren, es wird noch gute Rennen und Strecken f├╝r uns geben", sagte Toto Wolff, Motorsportchef der Silberpfeile, nach dem Rennen im ├Âsterreichischen Spielberg. Gleichzeitig machte Wolff aber auch deutlich, dass man das aktuelle Auto nicht mehr grundlegend verbessern werde, sondern sich l├Ąngst auf die Entwicklung des Wagens f├╝r 2022 konzentriert.

"Wir stehen voll dazu, dass wir sagen: Wir m├╝ssen aufs n├Ąchste Jahr schauen", sagte Wolff. Grundlegende Regel├Ąnderungen machen ein ganz neues Fahrzeug n├Âtig. "Es ist eine sehr schwierige Entscheidung", sagte Wolff, aber es gehe nicht nur um eine Saison, sondern "auch die Jahre danach". Viele Teams w├╝rden schon "zu 100 Prozent" auf 2022 schauen, Red Bull sei dabei eine Ausnahme. "Sie bringen viele neue Teile", sagte Wolff: "Es ist eine Strategie, die funktioniert."

Verstappen 18 Punkte vor Hamilton

Red-Bull-Fahrer Max Verstappen gewann am Sonntag ├╝berlegen in der Steiermark und f├╝hrt die WM mit 18 Punkten vor Mercedes-Weltmeister Lewis Hamilton an. Der Brite forderte Verbesserungen, um mit Verstappen mitzuhalten, bekam von Wolff jedoch eine Absage. "Man muss sich f├╝r die richtige Balance entscheiden", sagte Wolff. Langfristig sei es wichtiger, sich gut f├╝r die n├Ąchsten Jahre zu r├╝sten, anstatt noch zu viel Zeit in die 15 Rennen dieser Saison zu investieren.

Als Kapitulation wollte Wolff das nicht verstanden wissen, er k├╝ndigte einen harten Kampf an. "Wir wollen so gut wie m├Âglich performen", sagte der 49-j├Ąhrige ├ľsterreicher: "Wir werden diese Saison wieder Rennen gewinnen und Pole Positionen erk├Ąmpfen."

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