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FIA feuert Renndirektor – Videobeweis soll kommen

Von dpa, dd

Aktualisiert am 17.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Umstritten: Michael Masi war drei Jahre lang als Renndirektor der Formel 1 im Einsatz.
Umstritten: Michael Masi war drei Jahre lang als Renndirektor der Formel 1 im Einsatz. (Quelle: Every Second Media/imago-images-bilder)
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Der Internationale Automobilverband reagiert auf das umstrittene Saisonfinale der Formel 1 2021. Präsident Mohammed Ben Sulayem kündigt umfangreiche Änderungen an – und eine Reizfigur muss gehen.

In einem knappen Monat beginnt die Saison 2022 der Formel 1 – und schon in der Vorbereitung gibt es einen Paukenschlag: Renndirektor Michael Masi muss gehen. Dies kündigte der Präsident des Internationalen Automobilverbandes (Fia), Mohammed Ben Sulayem, in einer Erklärung am Donnerstag an.


Formel 1: Alle Fahrer 2022 im Ăśberblick

Die Formel-1-Saison 2022 wird mit Spannung erwartet. Max Verstappen geht zum ersten Mal als Weltmeister ins Jahr. Kann er seinen Titel verteidigen? Die Konkurrenz ist groĂź. Alle Fahrer im Ăśberblick.
Max Verstappen, Red Bull: Der Niederländer fährt seit 2016 für Red Bull Racing und ist der Sohn von Jos Verstappen. Er lieferte sich seitdem bereits so einige heikle Duelle. Nicht zuletzt auch mit Lewis Hamilton. Gegen diesen konnte er die WM 2021 gewinnen, holte seinen ersten Titel.
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"Michael Masi, der drei Jahre lang die sehr herausfordernde Aufgabe des Formel-1-Renndirektors als Nachfolger von Charlie Whiting bewältigt hat, wird eine neue Position in der Fia angeboten", so Ben Sulayem. Masi war nicht erst seit dem umstrittenen Saisonfinale 2021 eine Reizfigur in der Formel 1, brachte Fahrer und Teams über den gesamten Saisonverlauf mit inkonsequenten Entscheidungen und fragwürdiger Amtsführung gegen sich auf.

"Nein, Michael, nein nein"

Negativer Höhepunkt war das letzte Saisonrennen in Abu Dhabi am 12. Dezember 2021, in dem es sowohl für Mercedes-Pilot Lewis Hamilton als auch für Red-Bull-Fahrer Max Verstappen noch um den WM-Titel ging. In der turbulenten Schlussphase hatte der Niederländer den Titelverteidiger noch überholen können und sicherte sich so seine erste Weltmeisterschaft – die Szene wurde allerdings erst durch Masis Entscheidungen ermöglicht. Mercedes-Teamchef Toto Wolff wütete damals über den Funk: "Nein, Michael, nein nein, Michael, das war so falsch!"

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Mercedes legte Protest ein, monierte den ungewöhnlichen – und aus Sicht der Silberpfeile nicht korrekten – Ablauf während der letzten Safety-Car-Phase. Im Kern ging es darum, dass das Safety Car länger hätte draußen bleiben müssen – dann wäre das Rennen hinter dem Wagen von Bernd Mayländer beendet worden und Hamilton Weltmeister geworden. Denn Überholen ist dann nicht mehr erlaubt. Die Proteste wurden letztlich abgeschmettert.

Videobeweis wie im FuĂźball

Nun aber die Reaktion der Fia – und damit auch das Eingeständnis, dass Masi zuletzt offenbar überfordert war. Auch seine Nachfolge steht fest: Ben Sulayem erklärte, dass bereits ab den Testfahrten kommende Woche auf dem Grand-Prix-Kurs bei Barcelona das neue "Renn-Management" im Einsatz sei. Demnach sollen sich der ehemalige DTM-Rennleiter Niels Wittich und der ehemalige Rallye-Renndirektor Eduardo Freitas künftig abwechseln. Unterstützt werden sie permanent von Herbie Blash als sogenannter Senior Advisor.

Dazu kündigte Ben Sulayem weitere maßgebliche Änderungen an: Ein "Virtual Race Control Room" soll eingeführt werden, eine "virtuelle Rennleitung", die die Renndirektoren ähnlich dem Videobeweis im Fußball unterstützen soll. Außerdem wird künftig der Teamfunk nicht mehr in den TV-Übertragungen zu hören sein, "um den Renndirektor vor Druck zu schützen und ihm die Möglichkeit zu geben, seine Entscheidungen in Ruhe zu treffen."

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  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong
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