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Um 0,041 Sekunden: Perez im 3. Training vorne

Von sid, dd

Aktualisiert am 28.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Vorneweg: Sergio Perez auf der Strecke in Monaco.
Vorneweg: Sergio Perez auf der Strecke in Monaco. (Quelle: imago-images-bilder)
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Der Red-Bull-Pilot setzt sich im letzten Durchlauf vor dem Qualifying hauchdünn an die Spitze – vor den Lokalmatador.

Nicht Lokalmatador Charles Leclerc, sondern der Mexikaner Sergio Perez hat die Generalprobe fĂĽr das wichtigste Qualifying der Formel 1-Saison fĂĽr sich entschieden. Der Red-Bull-Pilot schnappte dem Ferrari-Star kurz vor Ende des dritten freien Trainings in Monaco in 1:12,476 Minuten knapp die Bestzeit weg. Der gebĂĽrtige Monegasse Leclerc, der am Freitag dominiert hatte, war 0,041 Sekunden langsamer.


Formel 1: In diesen Autos starten Verstappen, Hamilton und Vettel 2022

Zehn Teams gehen auch in der Saison 2022 der Formel 1 an den Start. Die Autos haben dabei einen komplett neuen Look – durch Änderungen im Reglement, aber auch andere Neuerungen. t-online zeigt die Boliden der Rennställe.
Das Auto des Weltmeisters: Max Verstappen und Teamkollege Sergio Perez fahren 2022 im Red Bull RB18. Neuerung: Nach dem Formel-1-Abschied von Motorpartner Honda wird das Auto erstmals von einem Aggregat angetrieben, das in der neuen Abteilung "Red Bull Powertrains" gefertigt wurde. Die Farben des Autos bleiben indes Dunkelblau, Gelb und Rot.
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Weltmeister Max Verstappen hatte weiter Probleme und musste sich als Vierter seinem Teamkollegen Perez um 0,405 Sekunden geschlagen geben. Noch schlechter lief es fĂĽr Serien-Konstrukteurschampion Mercedes: Der siebenmalige Weltmeister Lewis Hamilton belegte Rang sieben (+0,899), sein Teamkollege George Russell (beide England) wurde Neunter mit exakt einer Sekunde RĂĽckstand auf Perez.

Im Mittelfeld sortierten sich die Deutschen ein: Mick Schumacher erreichte im Haas den zwölften Platz (+1,351), direkt dahinter landete Aston-Martin-Pilot Sebastian Vettel (+1,362).

Letzter Lauf in Monaco?

Womöglich steigt am Sonntag (ab 15 Uhr im Liveticker bei t-online) der zumindest vorläufig letzte Formel-1-Lauf in Monaco. Der Vertrag läuft aus, die Rennserie verlangt für eine Verlängerung unter anderem ein deutlich höheres Antrittsgeld und mehr Rechte. Auch wurde und wird immer wieder Kritik an der Strecke laut, die wegen ihrer kurvigen Charakteristik auf nur 3,337 km keine echte Überholmöglichkeit bietet.

Die Fahrer machen sich allerdings für einen Verbleib des Klassikers stark. Einzigartig sei in Monaco der Nervenkitzel, im Qualifying (ab 16 Uhr im Liveticker bei t-online) die perfekte Runde zu schaffen. Die Startreihenfolge im Fürstentum ist schließlich so vorentscheidend für das Rennen wie nirgendwo sonst: Seit 1997 fuhr der spätere Sieger stets von einem der ersten drei Plätze los.

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