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Verstappen gegen Sperre für F1-Legende Piquet

Von t-online, dpa
30.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Max Verstappen: Der Niederländer spricht sich für das Reden aus und gegen eine Sperre.
Max Verstappen: Der Niederländer spricht sich für das Reden aus und gegen eine Sperre. (Quelle: Motorsport Images/imago-images-bilder)
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Nelson Piquet wurde letztmals 1987 Formel-1-Weltmeister. Fast 25 Jahre später steht der Brasilianer wieder in den Schlagzeilen.

Weltmeister Max Verstappen hat sich nach der rassistischen Entgleisung von Nelson Piquet gegen eine Verbannung des Ex-Champions aus der Formel 1 ausgesprochen. "Mit einer Sperre ist niemandem geholfen, man muss reden, das ist wirklich wichtig. Man sollte nicht aus dem Fahrerlager verbannt werden, insbesondere nicht ein dreimaliger Weltmeister", sagte der Red-Bull-Pilot am Donnerstag in Silverstone.

Verstappen ist mit Piquets Tochter Kelly liiert. "Ich habe einiges an Zeit mit Nelson verbracht. Er ist kein Rassist, sondern ein netter und entspannter Typ", sagte der 24-Jährige.

"Jeder ist gegen Rassismus"

Kurz vor dem Großen Preis von Großbritannien am Sonntag waren ältere Aussagen Piquets (69) aufgetaucht, in denen er Lewis Hamilton verunglimpft hatte. Der Brasilianer bestritt inzwischen einen rassistischen Hintergrund seiner Worte. Die Formel 1, der Weltverband Fia sowie eine Reihe von Piloten und Teams sprangen Hamilton zur Seite.

Auch Verstappen betonte, die Wortwahl Piquets sei "nicht korrekt" gewesen. "Jeder ist gegen Rassismus. Das ist eine Lehre, solche Worte nicht zu benutzen", sagte der Niederländer. Hamilton habe seinen Respekt wie jeder andere Fahrer auch. Er unterstütze auch die Initiativen der Formel 1 und der Fia gegen Diskriminierung.

Es sei aber nicht an ihm, mit Piquet darüber zu sprechen. Dieser wisse selbst, dass sein Verhalten falsch gewesen sei.

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