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2. Bundesliga: SC Paderborn verpasst direkten Aufstiegsplatz – St. Pauli verliert in Düsseldorf


Paderborn verpasst direkten Aufstiegsplatz – Pauli verliert

Von Nils Kögler

Aktualisiert am 05.11.2022Lesedauer: 3 Min.
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Patrick Mainka (r.) gegen Marvin Pieringer: Heidenheim zog mit dem Sieg im direkten Duell an Paderborn vorbei.
Patrick Mainka (r.) gegen Marvin Pieringer: Heidenheim zog mit dem Sieg im direkten Duell an Paderborn vorbei. (Quelle: Stefan Puchner/dpa)
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Mit einem Sieg gegen Heidenheim wollte Paderborn Platz zwei erobern – doch sie scheiterten. St. Pauli verlor ein knappes Spiel in Düsseldorf. Der KSC blieb gegen Kiel chancenlos.

Der SC Paderborn hat den Sprung auf einen direkten Aufstiegsplatz in der 2. Bundesliga verpasst. In Heidenheim setzte es ein 0:3. Heidenheim zieht durch den Sieg gar an Paderborn vorbei und belegt nun Tabellenplatz drei. Paderborn muss sich mit Rang vier begnügen. In den Parallelspielen siegte Fortuna Düsseldorf mit 1:0 gegen St. Pauli und der Karlsruher SC unterlag mit 1:4 gegen Holstein Kiel.

1. FC Heidenheim – SC Paderborn

Der SC Paderborn fand gegen starke Heidenheim einfach keine Lösungen. Die Elf von Trainer Frank Schmidt war über 90 Minuten die bessere Mannschaft. Nach einem schön vorgetragenen Angriff brachte Jan-Niklas Beste die Heidenheimer in der 35. Minute in Führung.

Auch in der Folge schafften es die Paderborner nicht, sich gegen die stark aufspielenden Heidenheimer zu behaupten. Folgerichtig war es Denis Thomalla, der in der 76. Minute auf 2:0 erhöhte. Bei Paderborn war die Luft raus. Mit seinem zweiten Tor stellte Jan-Niklas Beste den 3:0-Endstand her.

Fortuna Düsseldorf – FC St. Pauli

Die Düsseldorfer wollten im Heimspiel gegen St. Pauli den dritten Sieg in Folge einfahren und zu den Aufstiegsplätzen aufschließen. In einer engen Partie gelang der Fortuna ein 1:0-Sieg. Ausgerechnet Düsseldorfs Kapitän Rouwen Hennings erzielte dabei das entscheidende Tor gegen seinen Ex-Klub. In der 22. Minute zog er aus rund 16 Metern links vor dem Tor einfach mal ab. Sein Gewaltschuss schlug flach links unten im Tor der Hamburger ein.

St. Pauli wurde in der Folge stärker und erarbeitete sich bis zur Halbzeit einige Chancen auf den Ausgleich, konnte diese jedoch nicht nutzen. In der zweiten Halbzeit hatte Düsseldorf dann sogar die große Chance zu erhöhen. Doch den abgefälschten Schuss von Kristoffer Peterson parierte St. Pauli-Keeper Nikola Vasilj mit einem glänzenden Reflex. Ab der 58. Minute musste St. Pauli zu allem Überfluss in Unterzahl gegen den Rückstand anrennen. Nach einem Kopfstoß gegen Michal Karbownik flog Innenverteidiger Betim Fazliji vom Platz. Die Hamburger steckten zwar nicht auf, gaben nochmal alles und erarbeiteten sich weitere Torchancen. Für ein Tor reichte es allerdings nicht mehr. Mit ihrem dritten Sieg in Folge sprang Düsseldorf auf Tabellenplatz fünf. St. Pauli steckt mit 15 Punkten und Platz 14 weiter im Tabellenkeller fest.

  • 2. Liga: die Ergebnisse des Spieltags in der Übersicht

Karlsruher SC – Holstein Kiel

Im Mittelfeld setzte sich Kiel mit 4:1 im Verfolger-Duell beim Karlsruher SC durch. Den ersten Treffer landete dabei der KSC – allerdings ins eigene Tor. Tim Breithaupt wollte in der 15. Minute einen Rückpass auf Torwart Marius Gersbeck spielen. Der antizipierte den Rückpass allerdings neben das Tor, während Breithaupt den Pass auf das eigene Tor spielte, sodass der Ball über die verwaiste Linie kullern konnte.

In der Folge fanden die Karlsruher zwar besser in die Partie und waren die bessere Mannschaft. Doch Kwasi Okyere Wriedt war es, der in der 30. Minute für die Kieler erhöhte. Danach war für den KSC nichts mehr zu holen. In der 67. Minute machte Fabian Reese it einem Flachschuss aus der Distanz endgültig den Deckel drauf. Simon Rapp erzielte in der 72. Minute den Ehrentreffer für die Karlsruher. In der Nachspielzeit besorgte Kwasi Okyere Wriedt den 1:4-Endstand.

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  • Eigene Beobachtungen
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