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Hamburger SV: Walace nach Streik in zweiter Mannschaft

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Nach Rapport beim Vorstand  

HSV schmeißt Streikprofi Walace aus dem Team

20.03.2018, 17:14 Uhr | sid

Hamburger SV: Walace nach Streik in zweiter Mannschaft. Streikprofi Walace: Der Mittelfeldspieler wurde vom Hamburger SV degradiert. (Quelle: imago/Christian Schroedter)

Streikprofi Walace: Der Mittelfeldspieler wurde vom Hamburger SV degradiert. (Quelle: Christian Schroedter/imago)

Der Hamburger SV greift durch. Nach einem erneuten Streik des Brasilianers Walace degradierte der abstiegsbedrohte Bundesliga-Dino den Profi.

Der Tabellenletzte Hamburger SV hat seinen Streikprofi Walace (22) degradiert. Der Brasilianer muss ab sofort und "bis auf Weiteres" mit der zweiten Mannschaft des Fußball-Bundesligisten trainieren. Das gab der abgestürzte Traditionsklub bekannt, nachdem Walace bei Vorstandschef Frank Wettstein und Direktor Sport Bernhard Peters zum Rapport antreten musste.

Peters: "Vertraglichen Pflichten nicht nachgekommen"

"Der Spieler Walace ist vergangene Woche zum wiederholten Male seinen vertraglichen Pflichten nicht nachgekommen. Nach den Verfehlungen zu Beginn der Rückrunde war es eine Selbstverständlichkeit, dass der Spieler sich teamorientiert verhält, den Ideen des neuen Trainers nachkommt und auf der Position spielt, wo dieser ihn am stärksten sieht", sagte Peters.

Walace hatte keine Lust – wie von Neu-Trainer Christian Titz geplant – gegen Hertha BSC (1:2) in der Innenverteidigung zu spielen. Der Mittelfeldspieler wurde daraufhin nicht in den Kader berufen, unterstützte die Kollegen dann auch nicht im Stadion – sondern posierte für lustige Fotos in den sozialen Netzwerken zu Hause. "Wir dulden nicht, dass er, während seine Kollegen um den Klassenerhalt kämpften, nicht im Stadion anwesend war und das Team nicht unterstützt hat", sagte Peters.

Walace streikte schon im Winter

Schon im Winter hatte Walace gestreikt und war erst verspätet ins Trainingslager der Hamburger geflogen. Die HSV-Tür ist für Walace nach seiner Degradierung allerdings nicht zu. "Wenn er sein Fehlverhalten reflektiert hat, kann er in einem Gespräch wieder auf den Trainer zugehen", sagte Peters. Der Rio-Olympiasieger war Ende Januar 2017 für rund neun Millionen Euro von Gremio Porto Alegre an die Elbe gewechselt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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