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Neuer Zweitliga-Rekord? HSV fordert offenbar 25 Mio. Euro für Santos


Neuer Zweitliga-Rekord?  

HSV fordert offenbar 25 Mio. Euro für Verteidiger

31.07.2018, 19:09 Uhr | lr, t-online.de

Neuer Zweitliga-Rekord? HSV fordert offenbar 25 Mio. Euro für Santos. Douglas Santos: Der Brasilianer will offenbar nicht in der 2. Bundesliga bleiben. (Quelle: imago/Christian Schroedter)

Douglas Santos: Der Brasilianer will offenbar nicht in der 2. Bundesliga bleiben. (Quelle: Christian Schroedter/imago)

Verliert der HSV wenige Tage vor dem Zweitliga-Start noch einen seiner Leistungsträger? Ein Berater-Wechsel deutet zumindest auf einen Abgang von Douglas Santos hin. Investor Kühne würde mitverdienen.

Er ist gerade erst mit dem Hamburger SV abgestiegen, träumt einem Bericht von "Bild" zufolge aber bereits von der Champions League. Linksverteidiger Douglas Santos (24) hat sich mitten in der Saisonvorbereitung dem mächtigen Spielerberater Volker Struth und seiner Agentur Sportstotal angeschlossen. Sein Ziel ist dem Bericht zufolge ein schneller Wechsel – zu einem Bundesliga-Klub, der in der Königsklasse spielt.


"Bild" spekuliert über ein Interesse des FC Schalke 04, weil der Klub aktuell als einziger der vier deutschen Champions-League-Starter intensiv nach einem Linksverteidiger sucht. Santos, der auch links im Mittelfeld spielen kann, erzielte in der abgelaufenen Saison in 27 Einsätzen ein Tor und bereitete zwei vor.

Das Problem: Beim HSV hat Santos noch bis 2021 Vertrag – ohne Ausstiegsklausel. Der Olympiasieger von 2016 dürfte demnach wohl nur gegen eine hohe Ablöse wechseln. Laut "Bild" sollen die Klub-Bosse 25 Mio. Euro fordern. Das wäre neuer Zweitliga-Rekord! Bislang war Lukas Podolski (2012 für 15 Mio. vom 1. FC Köln zum FC Arsenal) der teuerste Abgang.


► Der Grund für die enorme Forderung: 2016 verpflichtete der HSV den Linksverteidiger für 6,5 Mio. Euro vom brasilianischen Klub Atlético Mineiro. Die Ablösesumme musste sich der HSV komplett bei Investor Klaus-Michael Kühne leihen. Wird Santos weiterverkauft, kann Kühne laut "Bild" die Rückzahlung fordern.

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