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Nach Runderneuerung: HSV-Chef Hoffmann sieht Hecking/Boldt als Erfolgsgaranten

Früheres Erscheinungsbild  

HSV-Chef Hoffmann sieht Hecking/Boldt als Erfolgsgaranten

09.10.2019, 10:36 Uhr | dpa

Nach Runderneuerung: HSV-Chef Hoffmann sieht Hecking/Boldt als Erfolgsgaranten. Mächtiger Mann beim HSV: Bernd Hoffmann.

Mächtiger Mann beim HSV: Bernd Hoffmann. Foto: Christian Charisius/dpa. (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa) - Bernd Hoffmann sieht die Runderneuerung in der sportlichen Führung als Basis für den zurückgekehrten Erfolg beim Hamburger SV an.

Nach dem verpassten Wiederaufstieg in die Fußball-Bundesliga im Mai "haben wir gesagt, im Sport müssen wir uns noch einmal komplett neu erfinden", sagte der Vorstandschef des Spitzenreiters der "Bild"-Zeitung. Mit Trainer Dieter Hecking und Sportvorstand Jonas Boldt an der Spitze habe man "ein passendes Gesamt-Team" zusammengestellt. "Wir sind sehr froh, dass es so aussieht, dass es die richtigen Entscheidungen waren", betonte er.

Zugleich kritisierte Hoffmann das frühere Erscheinungsbild des HSV, der alles andere als leicht zu führen gewesen sei. "Ganz häufig war der Club ein fiebriges Gebilde, bei dem es nicht einfach ist, alle Strömungen innerhalb und außerhalb des Vereins zusammenzuhalten", monierte der 56-Jährige. Daher sei es von elementarer Bedeutung gewesen, nach Hannes Wolf (38) einen erfahrenen Coach wie Hecking (55) zu holen, dessen fachliche und menschliche Kompetenz außer Frage stehe. "Die Erfahrung, die ich in den ganzen Jahren gemacht habe, ist: Die wichtigste Personalie in einem Fußballclub ist der Trainer."

Sollte der HSV in dieser Saison das Aufstiegsziel erreichen, würde der Gehaltsetat um etwa 25 Prozent auf rund 40 Millionen Euro ansteigen. Dennoch müsste der klamme Traditionsclub eine kluge Transferpolitik weitgehend mit ablösefreien oder ausgeliehenen Profis bestreiten und weiter auf den eigenen Nachwuchs setzen. "Gestandene Bundesliga-Spieler aus einem Vertrag herauszukaufen, ist nicht möglich", sagte Hoffmann. Denn selbst mit einem 40-Millionen-Etat würde man "im unteren Drittel der Bundesliga" liegen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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