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2. Liga am Montag: Karlsruher SC spielt zum siebten Mal in Serie Remis

2. Liga am Montag  

Karlsruher SC spielt zum siebten Mal in Serie Remis

11.11.2019, 22:35 Uhr | dpa

2. Liga am Montag: Karlsruher SC spielt zum siebten Mal in Serie Remis. Der Karlsruher Marvin Wanitzek (l) und der Auer Clemens Fandrich kämpfen um den Ball.

Der Karlsruher Marvin Wanitzek (l) und der Auer Clemens Fandrich kämpfen um den Ball. Foto: Uli Deck/dpa. (Quelle: dpa)

Karlsruhe (dpa) - Der Karlsruher SC muss in der 2. Fußball-Bundesliga weiter auf den ersten Sieg seit Mitte September warten.

Trotz mehr als einer Halbzeit in Überzahl kam der KSC am Montagabend nicht über ein 1:1 (0:1) gegen den FC Erzgebirge Aue hinaus und spielte damit zum siebten Mal nacheinander Remis. Jan Hochscheidt (7. Minute) hatte Aue in Führung geschossen, noch vor der Pause flog der Angreifer (41.) aber dann mit Rot vom Platz.

Anschließend erzielte der kurz zuvor eingewechselte Anton Fink (64.) vor rund 13.000 Zuschauern im Wildparkstadion den Ausgleich. Der KSC verabschiedet sich damit als Tabellenzehnter in die Länderspiel-Pause, Aue rutscht auf den fünften Rang ab.

Die Karlsruher verpassten mehr, obwohl sie über eine Halbzeit lang in Überzahl spielten. In der 39. Minute hatte Hochscheidt für ein heftiges Foul an Marco Thiede zunächst Gelb gesehen. Dann schaute sich Schiedsrichter Sven Waschitzki die Szene aber noch einmal auf dem Videobildschirm an - und zeigte Rot.

Dabei war es für Hochscheidt und seine Mannschaft zuvor perfekt losgegangen. Aue spielte mutiger und besser, und das zahlte sich bereits nach sieben Minuten aus. Nach einem feinen Steilpass von Florian Krüger lief Hochscheidt frei auf KSC-Keeper Uphoff zu, umkurvte ihn, und brachte den Ball aus extrem spitzen Winkel noch im Tor der Gastgeber unter.

Der KSC dagegen probierte es zunächst hauptsächlich mit langen Bällen auf Torjäger Philipp Hofmann, was aber kaum Erfolg brachte. Erst in Überzahl steigerten sich die Badener. Davon profitierte der erst zwei Minuten zuvor eingewechselte Fink, der nach einem Chaos im Auer Strafraum zum Ausgleich traf. Zu mehr reichte es aber nicht.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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