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Hannover 96: Martin Kind äußert sich zur Klage des Ex-Sportchefs

Hannover 96-Zoff mit Jan Schlaudraff  

Martin Kind: "Klage ist noch nicht zugestellt worden"

24.02.2020, 20:48 Uhr | dpa

Hannover 96: Martin Kind äußert sich zur Klage des Ex-Sportchefs . Hannover 96: Ex-Sportchef Jan Schlaudraff. (Quelle: imago images/Jan Huebner)

Hannover 96: Ex-Sportchef Jan Schlaudraff. (Quelle: Jan Huebner/imago images)

Für Hannover 96 läuft es momentan auf vielen Ebenen nicht rund. Neben der hinter den Erwartungen gebliebenen sportlichen Situation kommt auch der Zwist mit Ex-Sportchef Jan Schlaudraff hinzu. Dieser will nun vor Gericht ziehen.

Eigentlich wollte Hannover 96 ein Wörtchen beim Aufstieg in die Bundesliga mitreden. Stattdessen liegt der Verein auf dem 14. Tabellenplatz und hat so einige Auseinandersetzungen mit Ex-Funktionären. Der frühere Sportchef Jan Schlaudraff zieht gegen Hannover 96 vor Gericht. Er will wohl auf Wiedereinstellung und Entfristung seines eigentlich bis 2022 laufenden Vertrages klagen. Dies berichtet die "Bild"-Zeitung.

"Klage ist noch nicht zugestellt worden" 

"Jan Schlaudraff hat diese Klage angekündigt, sie ist uns bisher aber noch nicht zugestellt worden", teilte Hannovers-Mehrheitsgesellschafter Martin Kind mit. Schlaudraff wurde Mitte Januar freigestellt. Doch nicht nur mit ihm liegt H96 im Clinch, auch mit Schlaudraffs Nachfolger Gerhard Zuber gibt es eine gerichtliche Auseinandersetzung.

Zuber, einst wichtigster Mitarbeiter des damaligen Sportchefs Horst Heldt, hatte auf Entfristung seines Vertrages geklagt und vom Arbeitsgericht Hannover Mitte Januar Recht bekommen. Obwohl Kind ihn zum Schlaudraff-Nachfolger machte, kündigte er an, gegen das Urteil des Arbeitsgerichts Hannover in Berufung zu gehen.

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa 

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