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Schalke-Legende Fischer: "Man hätte Höwedes gar nicht erst gehen lassen dürfen"


Fischer: "Schalke hätte Höwedes gar nicht erst gehen lassen dürfen"

  • David Digili
Von David Digili

Aktualisiert am 12.06.2020Lesedauer: 2 Min.
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Zuletzt im Trikot von Lokomotive Moskau: Benedikt Höwedes.
Zuletzt im Trikot von Lokomotive Moskau: Benedikt Höwedes. (Quelle: eu-images/imago-images-bilder)
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Der legendäre Torjäger des FC Schalke 04 äußert sich zu einer möglichen Rückkehr von Benedikt Höwedes zu den Königsblauen – und macht S04 Vorwürfe.

Schalke-Legende Klaus Fischer hat die Königsblauen in den Spekulationen um eine Rückkehr von Benedikt Höwedes scharf kritisiert. "Man hätte ihn gar nicht erst gehen lassen dürfen", sagte der 70-Jährige im Gespräch mit t-online.de. Ein Comeback des Ex-Kapitäns sieht Fischer trotzdem kritisch. "Ich weiß nicht, ob das so gut wäre. Man hat ja gerade in der Innenverteidigung mit Ozan Kabak und Salif Sané gute Leute."


Ex-Stars von Schalke 04: Klubbesitzer und Vollzeit-Vater

Der FC Schalke 04. Revierklub, Lebensmittelpunkt für unzählige Menschen im Pott, emotional und auch mal chaotisch, aber immer: lebendig. Ein Klub mit Charakter – nur logisch, dass auch einige echte Typen den Verein über die Jahrzehnte prägten. Von Klaus Fischer über Marc Wilmots bis Ebbe Sand (v. li.): t-online.de zeigt, was die königsblauen Ikonen von einst heute machen.
Die "Wildkatze": Norbert Nigbur gehörte zu den besten deutschen Torhütern der 70er, hielt über zehn Jahre den Rekord für die längste Zeit ohne Gegentor (555 Minuten) – und ein echter Typ: Das Pokalhalbfinale gegen Köln 1972 entschied er selbst, als er erst insgesamt drei Elfmeter hielt und den entscheidenden Elfer selbst verwandelte. Mitte der 70er nahm Nigbur eine Schlagerplatte auf. Heute ist der mittlerweile 71-Jährige Immobilienunternehmer.
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Kritisch: Schalke-Legende Klaus Fischer.
Kritisch: Schalke-Legende Klaus Fischer. (Quelle: Pakusch/imago-images-bilder)

Höwedes ist aktuell vereinslos, erst vor wenigen Tagen wurde der bis 2021 laufende Vertrag bei Lokomotive Moskau vorzeitig aufgelöst, schon die Quarantäne während der Corona-Krise hatte der Weltmeister von 2014 in Deutschland verbracht, wie er t-online.de erzählte. Der 32-jährige Höwedes hatte den FC Schalke 2017 nach insgesamt 16 Jahren im Verein verlassen, der damalige Trainer Domenico Tedesco hatte nicht mehr auf den Verteidiger gesetzt.

Fischer würdigt den Defensivspieler aber auch. Höwedes sei "natürlich eine Identifikationsfigur", die immer Einsatz bringe, "das kann man ihm nicht absprechen. Das war er auch in seiner ganzen Zeit bei Schalke." Das aktuelle Problem sei aber nicht die Defensive. "Schalke drückt der Schuh woanders: Sie schießen keine Tore", sagt Fischer – und sieht im Sommer Schwierigkeiten auf den Klub zukommen: "Es wird schwer, Top-Leute für den Sturm zu finden, wenn das Geld fehlt."

Die Mannschaft von Trainer David Wagner ist aktuell seit elf Pflichtspielen ohne Sieg, erzielte dabei nur vier Tore. Ziel müsse es sein, die Form der Hinrunde wiederzufinden. "Man muss doch eigentlich wissen: Was hat damals funktioniert, was aktuell nicht mehr läuft?", meint Fischer. In der ersten Saisonhälfte habe Schalke "überrascht und beeindruckt", davon sei nichts übrig. Fischer: "Es kommt mir so vor, als wären im Vergleich zur Hinrunde elf andere Spieler auf dem Platz." 2019/20 müsse man abhaken: "Diese Saison ist vorbei, da geht nichts mehr."

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