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Werder Bremen: Kommt New-York-Coach Struber als Kohfeldt-Nachfolger?

Als Kohfeldt-Nachfolger  

Bericht: Werder will New-York-Trainer Struber holen

20.05.2021, 20:29 Uhr | t-online, dsl

Werder Bremen: Kommt New-York-Coach Struber als Kohfeldt-Nachfolger?. Gerhard Struber: Der Österreicher ist aktuell Trainer bei Red Bull New York. (Quelle: imago images/Shutterstock)

Gerhard Struber: Der Österreicher ist aktuell Trainer bei Red Bull New York. (Quelle: Shutterstock/imago images)

Vor dem letzten Bundesliga-Spieltag trennte sich Werder Bremen von Cheftrainer Florian Kohfeldt. Klublegende Thomas Schaaf springt als Feuerwehrmann ein. Mittelfristig soll wohl ein Österreicher Werder trainieren.

Gerhard Struber ist der Favorit auf den vakanten Cheftrainerposten beim abstiegsgefährdeten Bundesligisten Werder Bremen. Das berichtet die "Bild". Demnach steht der Österreicher, der aktuell den US-amerikanischen Profiklub Red Bull New York trainiert, ganz oben auf der Liste der Bremer Verantwortlichen. Als alternative Lösungen nennt die Zeitung zudem Holstein Kiels Coach Ole Werner und Greuther Fürths Stefan Leitl.

Struber im Red-Bull-Konzern ausgebildet und verwurzelt

In Deutschland ist Struber ein unbeschriebenes Blatt. Der 44-Jährige war während seiner gesamten Spielerkarriere und bis vor kurzem auch als Trainer ausschließlich in Österreich tätig. Sein Engagement beim englischen Zweitligisten FC Barnsley hielt nur rund ein Jahr (November 2019 bis Oktober 2020). Da Struber seine Trainerausbildung in den österreichischen Dependancen des Red-Bull-Konzerns machte, kann auch seine aktuelle Anstellung in New York als Komfortzonenwahl gedeutet werden.

Gezielte Gespräche mit Struber soll Werder wohl noch nicht geführt haben. Die "Bild" schreibt, dass die Bremer erst die Ligazugehörigkeit klären wollen, bevor sie den Cheftrainerposten neu besetzen. Vor dem letzten Spieltag stehen die Hanseaten auf dem Relegationsplatz 16 mit nur einem Punkt Vorsprung (31) auf den 17. Köln (30). Am Samstag trifft das Team im heimischen Weserstadion auf Europapokalaspirant Borussia Mönchengladbach (ab 15.30 im Liveticker bei t-online).

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