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St.-Pauli-PrÀsident kritisiert Hamburger Geisterspiele

Von dpa
Aktualisiert am 04.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Übt Kritik an den coronabedingten ZuschauerbeschrĂ€nkungen in Hamburg: Oke Göttlich.
Übt Kritik an den coronabedingten ZuschauerbeschrĂ€nkungen in Hamburg: Oke Göttlich. (Quelle: Gregor Fischer/dpa./dpa)
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Hamburg (dpa) - Oke Göttlich, PrĂ€sident des Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli, hat die neuen coronabedingten ZuschauerbeschrĂ€nkungen in Hamburg kritisiert.

Man mĂŒsse fragen, "warum innerhalb von weniger als zwei Wochen Verordnungen auf den Weg gebracht werden, die mehr Fragen als Antworten liefern", sagte der 46-JĂ€hrige.

Der Senat der Stadt Hamburg hatte zuvor verkĂŒndet, dass von Montag an bei Sportveranstaltungen nur noch 200 Zuschauer im Innenbereich und 1000 Zuschauer im Freien zugelassen sind. Heimspiele des FC St. Pauli und des Liga-Rivalen Hamburger SV sollen aber nur noch als Geisterspiele ohne Publikum stattfinden. Bislang waren bei Veranstaltungen nach der 2G-Regel im Freien maximal 5000 und in Hallen höchsten 2500 Zuschauer zugelassen.

Es könne nicht plausibel erklĂ€rt werden, dass zu Nicht-Profi-Sportveranstaltungen 1000 Zuschauer zugelassen werden, beklagte Göttlich. Der Pauli-Chef stellte zudem die Frage, ob das Stadtderby beim HSV am 21. Januar "auch eine ĂŒberregionale Veranstaltung" sei, die der Senat nur zuschauerfrei sehen will.

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