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Borussia Dortmund: BVB-Präsident Reinhard Rauball tritt nach 23 Jahren ab


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Nach 23 Jahren: BVB-Präsident tritt ab

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 09.08.2022Lesedauer: 1 Min.
Dr. Reinhard Rauball: Der 75-Jährige wird den BVB Richtung Jahresende verlassen.
Dr. Reinhard Rauball: Der 75-Jährige wird den BVB Richtung Jahresende verlassen. (Quelle: IMAGO/Maik Hölter/TEAM2sportphoto)
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Reinhard Rauball ist eine Instanz beim BVB. Der Präsident ist seit über zwei Jahrzehnten im Amt. Doch seine Amtszeit wird nicht verlängert.

Reinhard Rauball wird bei der Mitgliederversammlung des BVB im November nicht mehr für das Amt des Präsidenten kandidieren. Damit tritt er nach 23 Jahren im Amt ab. Einen Nachfolger hat Rauball bereits im Blick: Vizepräsident und Schatzmeister Dr. Reinhold Lunow.

Seinen nahenden Abschied von Borussia Dortmund kommentierte Rauball mit den Worten: "Ich bin in jeder Minute meiner Amtszeit stolz gewesen, Präsident dieses großartigen Vereins sein zu dürfen. 23 Jahre lang habe ich dieses Amt mit viel Herzblut ausgefüllt. Borussia Dortmund mit all den Abteilungen und Facetten unseres Vereins war immer ein prägender Bestandteil meines Lebens, ist es nach wie vor und wird es immer sein."

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bedauert die Entscheidung Rauballs, zeigte sich aber auch dankbar: "Der Entscheidung von Reinhard Rauball begegnen wir mit dem größtmöglichen Respekt. Unser Präsident hat sich herausragende Verdienste um den BVB erworben. Dafür sind ihm alle Borussen zu großem Dank verpflichtet. Seine Bereitschaft, sich in der existenziellsten Krise unseres Klubs im Jahr 2004 erneut für das Amt des Präsidenten zur Verfügung zu stellen, bildete das Fundament für alles, was daran anschließend und bis heute beim BVB entstanden ist."

Mit Reinhard Rauball an der Spitze gewann der BVB zwei Meisterschaften sowie dreimal den DFB-Pokal.

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Verwendete Quellen
  • bvb.de: "BVB-Präsident Rauball kandidiert im November nicht erneut"
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