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Bundesliga: Union nach Sieg in Köln neuer Spitzenreiter


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Union siegt in Köln und springt an die Tabellenspitze

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 11.09.2022Lesedauer: 2 Min.
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Sheraldo Becker (re.): Der Union-Stürmer bejubelt das Kölner Eigentor. (Quelle: IMAGO/Maik Hölter/TEAM2sportphoto)
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Die Bundesliga hat einen neuen Spitzenreiter: Der 1. FC Union Berlin gewann auswärts gegen den bis dato ungeschlagenen 1. FC Köln.

Union Berlin schwimmt auch nach dem misslungenen Europa-League-Debüt in der Bundesliga weiter auf der Erfolgswelle und hat für mindestens zwei Stunden die Tabellenführung übernommen. Die Eisernen gewannen das Duell der bis dahin ungeschlagenen Überraschungsteams beim 1. FC Köln verdient mit 1:0 (1:0) und übernahmen vor dem Spätspiel des SC Freiburg gegen Borussia Mönchengladbach zumindest vorübergehend die Tabellenspitze.

Die Köpenicker, die am Donnerstag eine 0:1-Heimniederlage gegen Royale Union Saint-Gilloise aus Belgien kassiert hatten, waren durch ein Eigentor von Timo Hübers in Führung gegangen (3.). Eine frühere Vorentscheidung für Union war möglich, doch erst scheiterte Jordan Siebatcheu mit einem fragwürdigen Handelfmeter an FC-Keeper Marvin Schwäbe (10.), dann wurde ein Tor von Sheraldo Becker wegen Abseits aberkannt (13.). Positiv für die Hauptstädter: Timo Baumgartl stand erstmals seit seiner im April diagnostizierten Hodenkrebs-Erkrankung im Kader, eingewechselt wurde er allerdings nicht.

Baumgart echauffiert sich über Schiedsrichterentscheidung

Kölns Trainer Steffen Baumgart kassierte die erste Saison-Niederlage somit ausgerechnet gegen seinen Herzensklub. Union ist er seit seiner Profizeit von 2002 bis 2004 nämlich eng verbunden. Die Familie wohnt in Stadionnähe, er ist Vereinsmitglied und spielt in der Traditionsmannschaft, seine Frau arbeitete im Berliner Fanshop.

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Sportlich war der FC-Coach am Spielfeldrand in der hektischen und ereignisreichen Anfangsphase dann gleich auf 180. Als Hübers einen Schuss von Becker unhaltbar für Schwäbe ins eigene Netz ablenkte, war er erst einmal fassungslos. Als Luca Kilian einen Kopfball mit dem Rücken zu Schütze Robin Knoche stehend gegen den Oberarm bekam und Schiedsrichter Benjamin Cortus Elfmeter pfiff, echauffierte er sich mächtig. Und als der in den vergangenen Wochen schon überragende Schwäbe gegen den nach Muskelverletzung wieder ins Team gerückten Siebatcheu hielt, feierte Baumgart dies wild gestikulierend in Richtung des vierten Offiziellen Thomas Gorniak.

Die Kölner agierten dennoch weiter konfus, die Berliner gaben klar den Ton an. Als die Leverkusener Leihgabe Lennart Grill, die für den angeschlagenen Frederik Rönnow erstmals im Tor stand, zum ersten Mal eingreifen musste (29. gegen Linton Maina), hätte es schon gut und gerne 0:3 oder 0:4 stehen können. So blieb das Spiel offen, und nach einer halben Stunde fing sich der FC. Direkt nach der Pause hatte Maina dann die Großchance zum Ausgleich, er scheiterte aber am stark reagierenden Grill (47.). Auf der Gegenseite schlenzte Union-Kapitän Christopher Trimmel den Ball an den Pfosten (58.). In der 81. Minute sah Kölns Kilian noch die Gelb-Rote Karte.

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Verwendete Quellen
  • Bundesliga live auf DAZN
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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Von Julian Buhl
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