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Werder Bremen: Niclas Füllkrug schlägt Alarm – "Wir müssen aufpassen"


Niclas Füllkrug schlägt Alarm: "Wir müssen aufpassen"

Von t-online, sid
Aktualisiert am 13.03.2023Lesedauer: 2 Min.
Niclas Füllkrug: Der Bremer Nationalstürmer war unzufrieden mit dem Auftritt seines Teams.Vergrößern des BildesNiclas Füllkrug: Der Bremer Nationalstürmer war unzufrieden mit dem Auftritt seines Teams. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Roger Buerke)
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Am Sonntag verpasste Werder Bremen trotz Führung einen Heimsieg gegen Bayer Leverkusen. Niclas Füllkrug war nach Abpfiff bedient.

Sein Tor kam zu spät, die Wende blieb aus. Niclas Füllkrugs verwandelter Strafstoß in der 86. Minute war am Ende nur Ergebniskosmetik. Werder Bremen verlor am Sonntag mit 2:3 gegen Bayer Leverkusen. Dem Team um Torjäger Füllkrug gelang es nicht, in der Bundesliga an den Plätzen fürs internationale Geschäft dranzubleiben.

Nach 24 Spieltagen rangiert Werder auf Rang elf. Weder die Abstiegszone noch Europa sind in der Nähe der Bremer. Dass der Aufsteiger zurzeit nur geringe Chancen auf die Conference League hat, liegt auch an der fehlenden Konstanz.

Immer wieder unnötige Fehler, vier der letzten fünf Bundesligaspiele verloren – das nervt den Stürmerstar von Werder Bremen gewaltig. Und deshalb schlug "Fülle" jetzt Alarm. Nach der Leverkusen-Pleite sagte er: "Es kann nicht sein, dass wir ein gutes Spiel machen und jeder selbstbewusst auf dem Platz stehen könnte – und wir dann aber diese Dinger drin haben."

"Wir schlagen uns zu häufig selbst"

Schlampiges Verteidigen in entscheidenden Szenen oder das Liegenlassen bester Torchancen – der Nationalspieler mahnte mit Nachdruck zur Vorsicht.

"Man kann keinem Spieler bei uns vorwerfen, dass er nicht will oder alles gibt", sagte Füllkrug und ließ das große Aber folgen. "Wir müssen schon aufpassen und ganz, ganz hart an uns arbeiten", sagte der 30-Jährige. Denn nach "24 Spielen ist da leider eine gewisse Konstanz in den individuellen Fehlern und diesen Schläfrigkeiten zu erkennen, die irgendwie immer wieder auftauchen – in beide Richtungen".

Mit beiden Richtungen meinte Füllkrug ausdrücklich sowohl die Defensive als auch die Offensive – die der Angreifer bei den Grün-Weißen bekanntlich anführt. "Wir machen eigentlich ein gutes Spiel. Aber wenn du plötzlich 1:3 hinten liegst und dir die Dinger selbst eingeschenkt hast, dann tut das weh. Jeder muss sich an die eigene Nase fassen", sagte Füllkrug. Und: "Wenn du vorne im Sechzehner zweimal komplett blank bist und nicht einmal der Ball auf das Tor kommt, wird es auch schwer."

Da gärt offenbar etwas in ihm. Selbst sein 15. Saisontreffer – eine persönliche Bundesliga-Bestmarke – konnte die Stimmung nicht so recht aufhellen. Das sei ja ganz "gut bis jetzt, aber es geht weiter", äußerte Füllkrug selbstkritisch. Und auch an sein Team gewandt: "Die Saison ist noch nicht vorbei."

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur SID
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