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Bundesliga: Frankfurt-Trainer attackiert Schiri wegen Gelb-Rot für Götze


"Wahnsinn": Frankfurt-Trainer attackiert Schiedsrichter

Von dpa, dd

30.09.2023Lesedauer: 2 Min.
Unglückliche Partie: Mario Götze muss in Wolfsburg mit Gelb-Rot vom Platz.Vergrößern des BildesUnglückliche Partie: Mario Götze musste in Wolfsburg mit Gelb-Rot vom Platz. (Quelle: IMAGO/Darius Simka/imago images)
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Der Mittelfeldspieler von Eintracht Frankfurt muss beim VfL Wolfsburg vorzeitig vom Platz. SGE-Trainer Dino Toppmöller beklagt sich nach der Partie – über den Schiedsrichter.

Nach der 0:2-Niederlage beim VfL Wolfsburg haben sich Trainer Dino Toppmöller und Offensivspieler Mario Götze von Eintracht Frankfurt massiv über den Platzverweis für den Weltmeister von 2014 beklagt.

"Es ist für mich ein Wahnsinn, wie der Umgang mit Mario vonseiten der Schiedsrichter ist. Ich finde: Das hat er nicht verdient in der Art und Weise, wie er behandelt wird", sagte Toppmöller. "Er kriegt relativ wenig gegen sich gepfiffen. Schiedsrichter warten aber gefühlt darauf, dass sie ihm direkt die Gelbe Karte geben können."

"Die war sehr fragwürdig"

Der 31 Jahre alte Götze sah in Wolfsburg in der 58. Minute beim Stand von 0:1 die Gelb-Rote Karte. Die Gelbe Karte bekam er kurz vor der Pause, weil er den VfL-Kapitän Maximilian Arnold bei der Ausführung eines Freistoßes behinderte (42.).

"Die erste Karte kann ich nicht verstehen. Die war sehr fragwürdig", sagte Götze selbst in einem Sky-Interview. Den Platzverweis kassierte er dann für ein Foul an dem Wolfsburger Mattias Svanberg. "Das Zweite war eine Gelbe Karte, darüber brauchen wir nicht zu sprechen", räumte Toppmöller ein.

Der neue Frankfurter Trainer sagte über Götze: "Er hat einfach mehr Respekt verdient vonseiten der Schiedsrichter." Und: "Ich muss ihn einfach schützen, weil Mario nach dem Abgang vieler Offensivspieler einfach mehr Verantwortung übernehmen will. Auch von seiner Seite aus muss er sich vielleicht einen Tick mehr kontrollieren, was Gelbe Karten wegen Meckerns anbelangt. Mir ist es aber wichtig, dass er auch mal zum Schiedsrichter gehen und seinen Unmut äußern kann. Das gehört dazu. Er ist einer unserer Führungsspieler."

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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