Sie sind hier: Home > Sport > Bundesliga >

DFB-Präsident Reinhard Grindel kritisiert häufige Trainerwechsel

"Nicht in Ordnung"  

DFB-Präsident kritisiert häufige Trainerwechsel

20.03.2017, 20:56 Uhr | dpa

DFB-Präsident Reinhard Grindel kritisiert häufige Trainerwechsel. Grindel wünscht den Trainern geduldige Arbeitgeber. (Quelle: imago images)

Grindel wünscht den Trainern geduldige Arbeitgeber. (Quelle: imago images)

Neun Trainer mussten in der laufenden Bundesliga-Saison bereits ihren Hut nehmen, in der 2. Liga sogar einer mehr. Das findet DFB-Präsident Reinhard Grindel gar nicht gut.

Grindel übte bei bei der Verleihung des "Trainerpreises des deutschen Fußballs" in Neu-Isenburg heftige Kritik an den zahlreichen Trainerwechseln im Profi-Fußball geübt. "Es gibt eine Tendenz, die nicht in Ordnung ist", sagte er.

Bereits 19 Profi-Trainer entlassen

In der Fußball-Bundesliga sind bereits neun Cheftrainer in dieser Spielzeit freigestellt worden. Zuletzt hatte Bayer Leverkusen sich vorzeitig von Coach Roger Schmidt getrennt. In der 2. Bundesliga mussten in der laufenden Saison sogar schon zehn Trainer vorzeitig gehen.

"Ich wünsche den Trainern Arbeitgeber, die geduldig sind", sagte Grindel. Bei der Preisverleihung wurden auch 25 Trainer-Neulinge geehrt, die den 63. Fußball-Lehrer-Lehrgang des DFB mit Erfolg abgeschlossen haben.

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal