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SC Freiburg: DFB ermittelt nach Ausraster gegen Christian Streich


Nach Wutanfall  

DFB ermittelt gegen Freiburg-Trainer Streich

05.04.2018, 09:07 Uhr | dpa

SC Freiburg: DFB ermittelt nach Ausraster gegen Christian Streich. Christian Streich brüllt Schiedsrichter Tobias Stieler an: Für seinen Wutanfall wurde der Freiburger Trainer auf die Tribüne verwiesen. (Quelle: imago images/Sven Simon)

Christian Streich brüllt Schiedsrichter Tobias Stieler an: Für seinen Wutanfall wurde der Freiburger Trainer auf die Tribüne verwiesen. (Quelle: Sven Simon/imago images)

Es ist eine der Szenen des Spieltags gewesen: Freiburg-Trainer Christian Streich verlor nach einem Platzverweis für sein Team völlig die Nerven. Jetzt könnte sein Ausraster Konsequenzen haben.

Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes ermittelt nach Informationen der "Bild" gegen Christian Streich, den Trainer von Bundesligist SC Freiburg. DFB-Chefankläger Anton Nachrainer sagte: "Die Ermittlungen laufen." Dem Bericht zufolge will der Kontrollausschuss noch am Donnerstag eine Strafe beantragen.

Christian Streich brüllt Schiedsrichter Tobias Stieler an: Für seinen Wutanfall wurde der Freiburger Trainer auf die Tribüne verwiesen. (Quelle: imago images/Sven Simon)Christian Streich brüllt Schiedsrichter Tobias Stieler an: Für seinen Wutanfall wurde der Freiburger Trainer auf die Tribüne verwiesen. (Quelle: Sven Simon/imago images)

Einspruch gegen Platzverweis abgelehnt

Anlass ist Streichs vehementer Protest während der 0:2-Niederlage beim FC Schalke 04 am vorigen Samstag. Nach einer Gelb-Roten Karte gegen Stürmer Nils Petersen hatte sich Streich bei Schiedsrichter Tobias Stieler derart heftig beschwert, dass ihn seine Assistenten zurückhalten mussten. Stieler schickte Streich schließlich auf die Tribüne.

Der Schiedsrichter hatte Petersen in der 64. Minute verwarnt. Der Torjäger versicherte danach jedoch, er habe dies nicht mitbekommen, weil die Gelbe Karte in seinem Rücken gezeigt worden sei. Drei Minuten später sah Petersen für erneutes Meckern Gelb-Rot. Das DFB-Sportgericht wies einen Einspruch der Freiburger am Mittwoch ab und erklärte, es liege ein offensichtlicher Irrtum des Spielers vor, nicht des Schiedsrichters.

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