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VfB Stuttgart: Guido Buchwald tritt als Aufsichtsrat zurück

Aufsichtsrat gibt Ämter ab  

Unruhe in Stuttgart – Buchwald tritt zurück

04.02.2019, 17:00 Uhr | t-online.de , dpa

VfB Stuttgart: Guido Buchwald tritt als Aufsichtsrat zurück . Saß seit 2017 im Aufsichtsrat des VfB Stuttgart: Guido Buchwald. (Quelle: imago images/Michael Weber)

Saß seit 2017 im Aufsichtsrat des VfB Stuttgart: Guido Buchwald. (Quelle: Michael Weber/imago images)

Die Lage in Stuttgart ist aktuell ungemütlich. Schon wieder ließen die Schwaben wichtige Punkte liegen. Auch abseits des Platzes wird die Unruhe größer. 

Der frühere Fußball-Weltmeister Guido Buchwald kehrt dem VfB Stuttgart den Rücken. "Nach reiflicher Überlegung und einer Nacht ohne Schlaf habe ich entschieden, von meinen Ämtern als Aufsichtsrat der VfB Stuttgart AG und Botschafter des VfB Stuttgart eV mit sofortiger Wirkung zurückzutreten", teilte Buchwald am Montag in einer persönlichen Erklärung mit.

Als Grund nannte er ein gestörtes Vertrauensverhältnis zu seinen Kollegen im Aufsichtsrat. "Der VfB lag und liegt mir immer am Herzen, und deshalb ist mir der Entschluss auch nicht leicht gefallen", schrieb der 58-Jährige.

Präsident in der Kritik

Nach dem 2:2 gegen den SC Freiburg habe es Vorwürfe gegeben, und es sei versucht worden "mir die Schuld an der Situation, in der die Mannschaft steckt, in die Schuhe zu schieben. Deshalb kann ich mein Amt auch nicht mehr konstruktiv ausüben bzw. so ausfüllen, wie ich mir das vorstelle".
       

        
Die Unruhe in Stuttgart wird durch den Buchwald-Rücktritt befeuert. Schon seit geraumer Zeit fordern einige Fans des VfB den Rauswurf von Präsident Wolfgang Dietrich. Gegen Freiburg bekräftigten sie dies mit mehreren Plakaten. 

Klare Meinung: Einige Fans des VfB Stuttgart in der Canstatter Kurve protestierten gegen Wolfgang Dietrich. (Quelle: imago images/Pressefoto Baumann)Klare Meinung: Einige Fans des VfB Stuttgart in der Canstatter Kurve protestierten gegen Wolfgang Dietrich. (Quelle: Pressefoto Baumann/imago images)

Dazu ist die sportliche Situation alles andere als zufriedenstellend. Unter Markus Weinzierl konnte Stuttgart keine Trendwende einleiten und steckt mitten im Abstiegskampf auf Platz 16.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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