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DFL-Sportreport - Europas Top-Ligen: Bundesliga bei Toren und Zuschauern vorn

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Europas Top-Ligen: Bundesliga bei Toren und Zuschauern vorn

22.02.2019, 16:31 Uhr | dpa

DFL-Sportreport - Europas Top-Ligen: Bundesliga bei Toren und Zuschauern vorn. Ansgar Schwenken hat als Mitglied der Geschäftsleitung der DFL den Sportreport vorgestellt.

Ansgar Schwenken hat als Mitglied der Geschäftsleitung der DFL den Sportreport vorgestellt. Foto (Archiv): Arne Dedert Foto: Arne Dedert. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - Zumindest in Sachen Toren und Zuschauerzuspruch liegt die Fußball-Bundesliga im Vergleich zu den europäischen Top-Ligen an der Spitze.

Mit durchschnittlich 3,1 Treffern pro Spiel steht Deutschlands Eliteliga vor der englischen Premier League (2,8) und der spanischen Primera División (2,5). Auch die 42 217 Zuschauer im Schnitt sind rund 4000 Fans pro Spiel mehr als in England. Das geht aus dem Sportreport der Deutschen Fußball Liga (DFL) hervor.

Die positiven Zahlen können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Bundesliga in den internationalen Wettbewerben nur schwer mit den Topligen mithalten kann. Läuft es ganz schlecht, könnte Deutschland im Europapokal-Viertelfinale nicht mehr vertreten sein. Borussia Dortmund und Schalke 04 müssen mit dem Aus in der Champions League rechnen, und auch die Bayern sind gegen den FC Liverpool noch nicht durch. Zudem erwischte Eintracht Frankfurt im Achtelfinale der Europa League ein schweres Los gegen Inter Mailand.

Immerhin konnte die Bundesliga in der Gruppenphase viele Punkte einsammeln, sodass der vierte Platz in der Fünfjahreswertung vorerst nicht durch Frankreich bedroht ist. "Die Saison 2017/2018 war ein Ausrutscher", sagte Ansgar Schwenken als Mitglied der Geschäftsleitung der Deutschen Fußball Liga (DFL) bei der Vorstellung des Reports.

Die Einführung des Video-Assistenten zur Saison 2017/18 hatte unterdessen keinen negativen Einfluss auf die Nettospielzeit. Im Schnitt rollte seitdem der Ball in den Stadien 57:25 Minuten. In den drei Spielzeiten zuvor betrug die Nettospielzeit sogar nur 55:42 Minuten. Die Entscheidungsfindung dauere dabei im Schnitt 59 Sekunden. "Die Zeit der Überprüfung wird komplett nachgespielt", sagte Schwenken. Ungeachtet der vielen Diskussionen um den Video-Schiedsrichter registrierte die DFL 51 Fehlentscheidungen, die korrigiert wurden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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