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"Keine schmutzige Wäsche" - Fortuna Düsselforf: Sportvorstand Pfannenstiel wackelt nicht

"Keine schmutzige Wäsche"  

Fortuna Düsselforf: Sportvorstand Pfannenstiel wackelt nicht

16.04.2019, 15:38 Uhr | dpa

"Keine schmutzige Wäsche" - Fortuna Düsselforf: Sportvorstand Pfannenstiel wackelt nicht. Fortuna Düsseldorf will "ganz bewusst keine schmutzige Wäsche waschen", stellt Reinhold Ernst klar.

Fortuna Düsseldorf will "ganz bewusst keine schmutzige Wäsche waschen", stellt Reinhold Ernst klar. Foto: Marius Becker/dpa. (Quelle: dpa)

Düsseldorf (dpa) - Auch bei der Vorstellung von Nachfolger Thomas Röttgermann hat Fortuna Düsseldorf keine Gründe zur Trennung vom Vorstandsvorsitzenden Robert Schäfer genannt.

"Wir wollen ganz bewusst keine schmutzige Wäsche waschen und nicht einzelne Personen öffentlich beschädigen", begründete Aufsichtsratschef Reinhold Ernst nebulös: "Gehen Sie aber davon aus, dass es ein richtiger und notwendiger Schritt war." Ernst sprach von "vielen gewichtigen Gründen im inhaltlichen, fachlichen und persönlichen Bereich."

Die Situation im Trainingslager auf Marbella, als sich Schäfer und Erfolgstrainer Friedhelm Funkel zunächst nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen konnten, habe "natürlich auch dazu beigetragen". Der Aufsichtsrat hinterfrage sich auch selbst, versicherte Ernst: "Man kann in solchen Situationen nicht behaupten, dass man alles richtig gemacht hat. Es gibt eine Menge aufzuarbeiten. Und ich kann versichern: Das werden wir auch tun."

Röttgermann versicherte derweil, dass Sportvorstand Lutz Pfannenstiel entgegen anderslautender Gerüchte nicht um seinen Job bangen müsse. "Er ist sehr kompetent. Und ich sehe keinen Grund, wieso es zu solchen Spekulationen kommt", sagte der 58-Jährige, der mit Fortuna "eine gute Rolle in der Bundesliga spielen will".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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