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Analog zum Hockey - Selfpass: Stindl regt Regeländerung beim Freistoß an

Analog zum Hockey  

Selfpass: Stindl regt Regeländerung beim Freistoß an

06.12.2019, 07:37 Uhr | dpa

Analog zum Hockey - Selfpass: Stindl regt Regeländerung beim Freistoß an. Würde sich über mehr Freiheit beim Freistoß freuen: Gladbachs Lars Stindl.

Würde sich über mehr Freiheit beim Freistoß freuen: Gladbachs Lars Stindl. Foto: Marius Becker/dpa. (Quelle: dpa)

Düsseldorf (dpa) - Borussia Mönchengladbachs Kapitän Lars Stindl will im Fußball eine Regel vom Hockey übernehmen. Der 31 Jahre alte Mittelfeldspieler spricht sich für den sogenannten Selfpass aus.

Im Hockey können Spieler dabei den Ball nach einem Freistoßpfiff sofort weiterführen und müssen nicht einen Mitspieler anspielen oder warten, bis die Partie wieder freigegeben wird. "Der Selfpass hört sich interessant an, wenn es nach einem Freistoß direkt weitergehen kann. Das ist eine Regel, bei der es sich lohnen würde, im Fußball mal darüber zu diskutieren", sagte der Nationalspieler der "Rheinischen Post".

Grundsätzlich sieht Stindl für den Fußball viele Möglichkeiten, sich Inspirationen in anderen Sportarten zu holen. Bereits Trainer Hennes Weisweiler, der in dieser Woche 100 Jahre alt geworden wäre, hatte sich an der Deutschen Sporthochschule Köln Bewegungsabläufe der Handballer angesehen und die Erkenntnisse für sein Fußball-Team genutzt.

"Das ist auf jeden Fall eine Möglichkeit, die man nutzen kann. In Hannover haben wir auch mal zusammen mit Handballern trainiert - eine Stunde in der Halle, eine Stunde auf dem Platz. Das war für beide Mannschaften interessant, mal einen anderen Bewegungsablauf und eine andere Intensität zu haben. Das ist wahrscheinlich auch im Hockey der Fall", sagte Stindl.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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