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Köln hofft auf Einsatz von Torwart Horn gegen Paderborn

Von dpa
Aktualisiert am 04.03.2020Lesedauer: 2 Min.
Ob Kölns Torwart Timo Horn gegen den SC Paderborn spielen kann, steht noch nicht fest.
Ob Kölns Torwart Timo Horn gegen den SC Paderborn spielen kann, steht noch nicht fest. (Quelle: Marius Becker/dpa./dpa)
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Köln (dpa) - Der 1. FC Köln bangt vor dem Spiel am Freitag (20.00 Uhr) beim SC Paderborn um den Einsatz von Stammkeeper Timo Horn. "Er ist krank. Wir entscheiden morgen, ob er spielen kann", sagte FC-Trainer Markus Gisdol.

Dass die mögliche Alternative Julian Krahl bisher noch keine Partie in der Fußball-Bundesliga bestritten hat, sieht der Coach nicht als Handicap: "Julian hat in unserer U21 gute Leistungen gebracht und war Jugendnationaltorwart. Er kennt das Bundesliga-Niveau auch aus dem Training."

Auf Torjäger Jhon Cordoba müssen die Kölner wegen einer Gelbsperre definitiv verzichten. "Wir haben als Ersatz für Jhon mehrere Optionen: Modeste oder Simon Terodde. Oder wir ziehen Mark Uth ein Stück vor", kommentierte Gisdol. Der Coach warnte seine Profis vor den Qualitäten des Schlusslichts: "Wir wollen nicht in die Falle tappen, sie zu unterschätzen oder sie an ihrer Tabellensituation zu messen. Ich habe eine ganz hohe Meinung von meinem Trainerkollegen Steffen Baumgart und seiner Arbeit in Paderborn."

Paderborns Trainer Baumgart fordert vor den entscheidenden Wochen im Abstiegskampf eine Steigerung seiner Mannschaft. "Wir müssen schneller lernen, schneller reagieren", sagte der 48-Jährige. "Sonst ist es zu spät."

Nach der jüngsten Niederlage beim 1. FSV Mainz 05 liegt seine Mannschaft als Letzter bereits neun Punkte Rückstand hinter dem Tabellen-15. aus Rheinhessen. Der Rückstand auf den Relegationsrang und Fortuna Düsseldorf beträgt fünf Zähler. Nach der Partie gegen Köln ist Düsseldorf Paderborns nächster Gegner.

Über den zuletzt so starken FC sagte Baumgart, der weiter auf die verletzten Streli Mamba und Luca Kilian verzichten muss: "Sie haben ein sehr gutes Umschaltspiel, sind effizient in Standards. Sie haben einen Riesenschritt nach vorne gemacht."

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