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Nach Corona-Pause - 1899-Coach Schreuder: Drei Wochen gemeinsames Training nötig

Nach Corona-Pause  

1899-Coach Schreuder: Drei Wochen gemeinsames Training nötig

14.04.2020, 08:01 Uhr | dpa

Nach Corona-Pause - 1899-Coach Schreuder: Drei Wochen gemeinsames Training nötig. Hofft auf gleiche Bedingungen der Bundesliga-Teams nach der Corona-Pause: Hoffenheim-Coach Alfred Schreuder.

Hofft auf gleiche Bedingungen der Bundesliga-Teams nach der Corona-Pause: Hoffenheim-Coach Alfred Schreuder. Foto: Tom Weller/dpa. (Quelle: dpa)

Hoffenheim (dpa) - Trainer Alfred Schreuder von der TSG 1899 Hoffenheim geht davon aus, dass die Saison der Fußball-Bundesliga in einigen Wochen fortgesetzt werden kann.

"Ich denke, drei Wochen gemeinsames Training sind sicherlich notwendig nach der langen Pause, auch für die Gesundheit der Spieler", sagte der Niederländer im Interview des "Kicker". "Das Wichtigste ist, dass alle Clubs die gleichen Bedingungen haben. Wenn es am Ende nur zwei Wochen sein sollten, dann ist das eben so", räumte der 47-Jährige ein.

Er habe nicht erwartet, "wie extrem sich die Pandemie in der ganzen Welt ausbreitet", sagte Schreuder. "Jetzt geht es um Menschenleben, da wird Fußball richtig klein." Ob Corona den Fußball grundlegend verändern werde, hängt laut Schreuder sehr davon ab, ob die Saison zu Ende gespielt werden kann. "Nicht nur in Deutschland. Was passiert in England? Was in Spanien und Italien? Wenn es da für viele Clubs nicht weitergeht, wird das weltweit Auswirkungen haben. Klar ist, dass die Bundesligaclubs recht gut aufgestellt sind", sagte er.

Der Holländer möchte nicht spekulieren, ob es nach der Krise für einen finanziell stabilen Verein wie Hoffenheim sogar neue Chancen auf dem Transfermarkt gäbe. "Niemand sollte in dieser Situation auf seinen Vorteil schauen. Wichtig ist, dass der Verein kerngesund ist und auf allen Geschäftsebenen eine stabile Basis hat. Finanziell, personell und strukturell. ... So gesehen, zählen wir sicher zu den gesündesten Clubs in Deutschland", unterstrich Schreuder. Aber: "Wir werden immer wieder Spieler verkaufen. Wenn es bei zwei oder maximal drei bleibt, ist das okay."

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