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Knie-Verletzung: Saison für Union Berlins Norweger Ryerson vorzeitig beendet

Knie-Verletzung  

Saison für Union Berlins Norweger Ryerson vorzeitig beendet

01.06.2020, 13:40 Uhr | dpa

Knie-Verletzung: Saison für Union Berlins Norweger Ryerson vorzeitig beendet. Verletzte sich am Knie: Julian Ryerson.

Verletzte sich am Knie: Julian Ryerson. Foto: Andreas Gora/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Fußball-Bundesligist 1. FC Union Berlin muss den Rest der Saison auf den Norweger Julian Ryerson verzichten. Der 22-Jährige zog sich im Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach (1:4) eine Verletzung im rechten Knie zu.

"Das ist ein bitterer Ausfall für uns", sagte Geschäftsführer Oliver Ruhnert in einer Video-Konferenz mit Journalisten. Ryerson kann laut Ruhnert sofort mit der Reha beginnen und soll unter normalen Umständen in sechs bis acht Wochen wieder einsatzbereit sein. Der Skandinavier wird nur konservativ behandelt, eine Operation sei nicht nötig.

Rechtsverteidiger Ryerson war nach einer Stunde eingewechselt worden, stand 40 Sekunden auf dem Platz, knickte nach einer Attacke von Gladbachs Florian Neuhaus um und musste sogleich wieder vom Feld.

Auch nach zuletzt sechs Bundesligaspielen nacheinander ohne Sieg zweifelt beim 1. FC Union Berlin niemand am Klassenerhalt. "In den letzten fünf Spielen werden wir unsere Chancen bekommen und diese auch nutzen", sagte Ruhnert. "Wir dürfen den Mut nicht verlieren, den müssen wir wieder hinbekommen. Wir brauchen keine Angst zu haben, wir können nur gewinnen am Ende."

Für den Aufsteiger läuft es nach der Corona-Zwangspause schlecht. Gerade einmal vier Punkte trennen die Eisernen nach einer zuvor so starken Saison noch vom Relegationsrang. Erstmals seit dem zehnten Spieltag rutschten die Berliner unterhalb von Platz 13. Zusammen mit Frankfurt sind sie mit nun zehn Pleiten das auswärtsschwächste Team der Liga. "Wir müssen diese Fehler abstellen. Du machst es dem Gegner zu leicht, Tore zu erzielen. Das ist etwas, was wir lange Zeit nicht gemacht haben", sagte Ruhnert: "Daran müssen wir unbedingt arbeiten."

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