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VfL Wolfsburg - VfL-Kapitän Guilavogui: "Sollten uns nicht beschweren"

VfL Wolfsburg  

VfL-Kapitän Guilavogui: "Sollten uns nicht beschweren"

14.07.2020, 13:11 Uhr | dpa

VfL Wolfsburg - VfL-Kapitän Guilavogui: "Sollten uns nicht beschweren". Sieht den VfL für die kommende besondere Saison mit vielen Spielen auch unter der Woche und mit wenigen Pausen gut gerüstet: Josuha Guilavogui.

Sieht den VfL für die kommende besondere Saison mit vielen Spielen auch unter der Woche und mit wenigen Pausen gut gerüstet: Josuha Guilavogui. Foto: Swen Pförtner/dpa. (Quelle: dpa)

Wolfsburg (dpa) - Wolfsburgs Kapitän Josuha Guilavogui sieht den VfL für die kommende besondere Saison mit vielen Spielen auch unter der Woche und mit wenigen Pausen gut gerüstet.

"Wir werden das schaffen", sagte der zentrale Mittelfeldspieler in einem Interview des "Sportbuzzer". Aus seiner Sicht ist der Kader der Niedersachsen "breit aufgestellt", auch persönlich freue er sich auf die zahlreichen Partien. Der VfL ist neben der Fußball-Bundesliga auch in der Qualifikation zur Europa League und im DFB-Pokal vertreten. Zudem haben die Wölfe im Achtelfinal-Rückspiel der Europa League 2019/20 bei Schachtjor Donezk (Hinspiel 1:2) die Chance, sich für das Finalturnier Mitte August in Nordrhein-Westfalen zu qualifizieren.

"Wir werden eine englische Saison haben. Die Spieler aus der Premier League haben ja keine Winterpause, sondern spielen durch", sagte Guilavogui mit Blick auf die Spielzeit 2020/21. "Für uns wird das vielleicht ein bisschen komisch sein, das mal so oder so ähnlich zu erleben. Aber wir sollten uns in Deutschland nicht beschweren. Wir durften trotz Corona früher als die anderen Ligen wieder anfangen zu spielen, haben jetzt drei Wochen Urlaub und können uns nun ein bisschen erholen."

Eigentlich hätte Guilavogui in seinem Urlaub gerne die Kinder besucht, die in seinem Waisenhaus in Guinea leben. Wegen der Coronavirus-Pandemie klappt das nun nicht. "Es tut mir weh, dass ich sie in diesem Sommer nicht besuchen kann", sagte Guilavogui. "Es ist einfach zu gefährlich. Es gibt auch gerade keinen passenden Flug, man wäre fast zwei Tage unterwegs", sagte der 29-Jährige, der stattdessen über Videotelefonie Kontakt zu den Kindern hält.

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