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"Nonverbale Mittel": Marcel Reif sorgt mit Embolo-Spruch für Empörung

Neuer Aufreger  

Reif sorgt mit Embolo-Spruch für Empörung

26.01.2021, 11:52 Uhr | t-online

"Nonverbale Mittel": Marcel Reif sorgt mit Embolo-Spruch für Empörung. Marcel Reif: Der Fußball-Experte hat wieder einmal für Wirbel gesorgt. (Quelle: imago images/Michael Weber)

Marcel Reif: Der Fußball-Experte hat wieder einmal für Wirbel gesorgt. (Quelle: Michael Weber/imago images)

Erst vor Kurzem machte Marcel Reif mit einer Aussage im "Doppelpass" Schlagzeilen. Nun war er in einer anderen Live-Sendung zu Gast und sorgte für einen neuen Aufreger. Es ging dabei um Breel Embolo.

Fußball-Experte Marcel Reif hat mit einer Aussage in einer Live-Sendung der "Bild" Empörung ausgelöst. Der 71-Jährige wurde auf den Fall Breel Embolo angesprochen. Der Gladbach-Stürmer war laut Polizeiberichten in der vergangenen Woche auf einer illegalen Corona-Party, dementierte aber zunächst die Teilnahme daran. 

Reif sprach den Gladbacher Teamkollegen folgende Empfehlung aus: "Wissen Sie, was mir gefallen würde? (..:) Es gab so eine bestimmte innere Hygiene, um es mal sehr vorsichtig und sehr freundlich auszudrücken, in der Kabine nach dem Motto: 'Trainer, könnten Sie mal kurz rausgehen, wir brauchen mal fünf Minuten.' Dann machte man die Musik laut und dann wurde demjenigen mitgeteilt mit relativ klaren, auch nonverbalen Mitteln, was geht und was nicht geht." Mit einem Lachen fügte er noch den Begriff "Körpersprache" an, nachdem der Moderator der "Bild" den kruden Vorschlag Reifs als "spannend" betitelte.

Nicht der erste Fall

Die Aussagen des langjährigen Fußball-Kommentators stießen sofort auf Kritik im Netz. Denn die Forderung nach "nonverbalen Mitteln" mit der Ergänzung der "Körpersprache" ließen darauf schließen, Reif empfehle Gewalt als Mittel zur Bestrafung. Sein Kommentar wurde als "menschenverachtend" und "bedenklich" betitelt.

Bereits vor zwei Wochen wurde eine Aussage des 71-Jährigen diskutiert. Reif bediente sich im "Doppelpass" bei Sport1 am Begriff "Jungtürken", woraufhin sich auch der Sponsor der Sendung zu Wort meldete.

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