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Bundesliga: RB Leipzig Trainer Jesse Marsch über Abschied von Marcel Sabitzer

Bleibt er oder geht er?  

Leipzig-Trainer Marsch spricht über Sabitzer-Abschied

14.08.2021, 12:26 Uhr | dpa, t-online

Bundesliga: RB Leipzig Trainer Jesse Marsch über Abschied von Marcel Sabitzer. Jesse Marsch: Der neue Leipzig-Trainer will mit seinem Klub in die Champions League.  (Quelle: imago images/Picture Point LE)

Jesse Marsch: Der neue Leipzig-Trainer will mit seinem Klub in die Champions League. (Quelle: Picture Point LE/imago images)

Seit diesem Sommer ist Jesse Marsch Trainer in Leipzig. Mit Marcel Sabitzer wird einer seiner besten Spieler hart umworben. In einem Interview spricht der Coach nun über die Chancen, ihn zu halten. 

Leipzigs neuer Trainer Jesse Marsch hofft auf den Verbleib des vermeintlich auch vom FC Bayern umworbenen Österreichers Marcel Sabitzer. "Aber es ist schwierig, einen Spieler zu halten, wenn er nicht bleiben will", sagte der 47-Jährige im Interview der "Süddeutschen Zeitung".

Marsch: "Sind beide reif genug"

Ein Abschied des 27 Jahre alten Mittelfeldspielers, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft, "wäre nicht einfach", sagte Marsch. "Ich mag Sabi. Er ist in den letzten Jahren eine wichtige Figur in diesem Klub geworden."

Er könne verstehen, dass sich Sabitzer Gedanken um die Zukunft mache, "wenn es heißt, dass ein Klub wie Bayern München Interesse hat, und das ist nur einer von vielen Klubs". Es habe gute Gespräche gegeben. "Wir sind beide reif genug und uns im Klaren darüber, dass sich die Situation ändern oder gleich bleiben kann", sagte Marsch.

Das klare Ziel seines Vereins sei davon abgesehen die erneute Qualifikation für die Champions League. "Wir haben großen Respekt vor all unseren Rivalen, jeder Spieltag ist eine Prüfung, wir müssen jedes Mal, wenn die Lichter angehen, das Beste zeigen", sagte Marsch. "Wenn uns das gelingt, denke ich tatsächlich, dass wir uns mit unserem Kader für einen Meisterkandidaten halten dürfen – aber in der Rolle eines Jägers."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Interview in der "Süddeutschen Zeitung" (Print)

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