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Champions League: Union beendet Pleiteserie gegen Neapel – und fliegt raus


Union schafft kleine Trendwende – fliegt aber raus


Aktualisiert am 09.11.2023Lesedauer: 2 Min.
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SOCCER-CHAMPIONS-NAP-UNB/REPORTVergrößern des Bildes
Mit vollem Einsatz: Unions Lucas Tousart (r.) spielte wie viele seiner Teamkollegen mit hohem Einsatz. (Quelle: CIRO DE LUCA)

Union Berlin hat nach zwölf Niederlagen in Serie wieder gepunktet. In Neapel reichte es aber nicht zum Sieg.

Union Berlins schwarze Serie ist gestoppt, der große Befreiungsschlag blieb den Köpenickern aber verwehrt: Der Bundesligist holte nach zwölf Pflichtspielniederlagen in Serie bei der SSC Neapel immerhin einen Punkt.

Am Ende hieß es im Stadio Diego Armando Maradona 1:1 (1:0). Die Tore in Neapel erzielten Napolis Matteo Politano (39. Minute) und der Unioner David Fofana (52.).

Damit ist Union aus der Champions League ausgeschieden, hat aber weiterhin Chancen, noch den dritten Platz der Champions-League-Gruppe C zu erreichen und damit in der Europa League zu überwintern.

So lief das Spiel:

Beide Teams starteten kontrolliert in die Partie, wobei Neapel deutlich offensiver agierte. Bemerkenswerte Torannäherungen waren in der ersten Viertelstunde allerdings Mangelware.

Erst in der 17. Minute wurde es zum ersten Mal brenzlig für die Union-Abwehr: Nach einer Angriffswelle der Hausherren kam Zielinski aus spitzem Winkel zum Abschluss, scheiterte jedoch am glänzend aufgelegten Union-Keeper Rönnow, der seine Arme blitzschnell hochriss.

Pl.MannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.Form
1
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Real Madrid
660016:7+918
2
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Neapel
631210:9+110
3
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Braga
61146:12-64
4
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Union
60246:10-42

Für Neapel war das eine Art Initialzündung. Die Italiener erhöhten die Schlagzahl merklich. Ein ums andere Mal stand Rönnow nun im Fokus – und Union konnte sich beim Schlussmann bedanken, nicht in Rückstand zu geraten.

In der 24. Minuten wäre der dänische Torwart bei einem Versuch von Natan allerdings machtlos gewesen, doch der Kopfball des Brasilianer klatschte – zu Unions Glück – an den linken Pfosten.

Fünf Minuten später traf Zambo Anguissa dann ins Tor, nach minutenlangen Diskussionen schaute sich Schiedsrichter Danny Makkelie die Szene aber noch einmal an und entschied auf ein vorheriges Aufstützen von di Lorenzo gegen Roussillon. Der Treffer zählte entsprechend nicht.

Danach diktierte Neapel weiter das Geschehen und belohnte sich kurz vor der Halbzeit durch Politano, der nach einer scharfen Hereingabe unhaltbar für Rönnow einschoss (39.). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte kam Union dem Ausgleich dann ganz nahe, doch ein Freistoß von Juranović landete am Pfosten.

Nach der Pause präsentierte sich Union deutlich bissiger und offensiver. Das Ergebnis: Fofana gelang nach einem Konter das 1:1 (52.). Drei Minuten später wäre den Berlinern beinahe der Doppelschlag gelungen, doch Beckers Versuch landete am Außennetz.

Danach erhöhte Union den Druck und der eingewechselte Trimmel scheiterte in der 69. Minute mit einem Fernschuss an der Neapel-Defensive. Obwohl die Köpenicker alles reinwarfen, reichte es gegen kontrolliert spielende Neapolitaner nicht zum Sieg.

Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtung
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