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FC Bayern: Thomas Tuchel soll Spieler verbal angegangen sein


"Ihr seid nicht so gut, wie ich annahm"
Tuchel soll eine brisante Aussage getätigt haben

Von t-online, np

Aktualisiert am 16.02.2024Lesedauer: 2 Min.
imago images 1040625786Vergrößern des BildesThomas Tuchel: Er steht mit Bayern in Bochum stark unter Druck. (Quelle: IMAGO/Nicola Ianuale/imago-images-bilder)
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Die Bayern blicken auf zwei Pleiten infolge. Bereits nach der ersten Niederlage gegen Leverkusen fielen in der Kabine offenbar harte Worte des Trainers.

Beim FC Bayern läuft es aktuell nicht. Auf die Klatsche in Leverkusen folgte die enttäuschende 0:1-Pleite in der Champions League bei Lazio Rom. Am Sonntag soll in Bochum (17.30 Uhr, im Liveticker bei t-online) endlich wieder ein Erfolgserlebnis her. Doch reicht das, um das ins Wanken geratene Schiff wieder auf Kurs zu bringen?

Blickt man auf eine Aussage, die Thomas Tuchel nach der Münchner Niederlage in Leverkusen getätigt haben soll, darf zumindest bezweifelt werden, ob Mannschaft und Trainer noch die notwendige Symbiose bilden.

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"Ihr seid nicht so gut, wie ich annahm"

Glaubt man den Aussagen von Sky-Moderator Riccardo Basile, soll Tuchel seine Spieler nach dem krachenden 0:3 bei Bayer scharf angegangen sein. "Ihr seid nicht so gut, wie ich annahm, dann muss ich mich eurem Niveau eben anpassen", soll Tuchel Basile zufolge zu seinen Spielern gesagt haben. Der Moderator beruft sich dabei auf "eine Information", die ihm zugetragen worden sein soll.

Tuchel selbst wurde bislang noch nicht mit der Aussage und ihrem Wahrheitsgehalt konfrontiert. Sollte sie sich jedoch bewahrheiten, gingen die ohnehin schon kursierenden Gerüchte über ein angespanntes Verhältnis zwischen Mannschaft und Trainer weiter.

Bayern-Präsident Herbert Hainer hatte nach der Pleite in Rom die Spieler in die Pflicht genommen. "Ich habe nach dem Spiel beim Bankett und beim Rückflug mit den Spielern gesprochen und es ist ganz klar der Anspruch, so schnell wie möglich in die Erfolgsspur zurückzukommen", so Hainer.

Trainer Tuchel hingegen scheint sich (noch) keine Sorgen um seinen Job zu machen. Auf eine entsprechende Frage bei der Pressekonferenz nach dem Spiel in Rom antworte er mit einem knappen "nein".

Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen bei Sky
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