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Uefa-Entscheidung: Videobeweis ab 2019 in der Champions League

Uefa-Entscheidung  

Videobeweis ab 2019 auch in der Champions League

27.09.2018, 13:07 Uhr | sid, dpa

Uefa-Entscheidung: Videobeweis ab 2019 in der Champions League. Ab 2019 unter besonderer Beobachtung: der Champions League-Ball.  (Quelle: imago/Insidefoto)

Ab 2019 unter besonderer Beobachtung: der Champions League-Ball. (Quelle: Insidefoto/imago)

In der Bundesliga gibt es ihn seit der vergangenen Spielzeit, bei der WM in Russland funktionierte er weitgehend gut. Nun wird der Videobeweis auch in der Champions League eingeführt. 

Der Videobeweis wird zur Saison 2019/20 auch in der Champions League eingeführt. Das entschied das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union Uefa bei seiner Sitzung am Donnerstag in Nyon. Zudem gibt es Pläne, die Technik auch bei der Endrunde der Europameisterschaft 2020, der Europa League ab der Spielzeit 2020/21 und dem Nations League Finale 2021 zu nutzen. 

"Wir sind zuversichtlich, dass die Einführung des Videobeweises im August 2019 uns genügend Zeit gibt, ein stabiles System zu etablieren und die Offiziellen so zu schulen, dass ein effizienter und erfolgreicher Einsatz in der Champions League [...] gewährleistet ist", sagte Uefa-Präsident Aleksander Ceferin.


Bislang hatte sich die Uefa noch eher skeptisch gegenüber einem Einsatz der Videotechnik gezeigt. "Für mich ist der VAR (Video Assistant Referee, d. Red.) noch nicht ganz ausgereift", hatte etwa Ceferin noch im August gesagt, dabei jedoch auch angemerkt: "Aber wir wissen alle, dass es keinen Weg zurück gibt. Die Technik wird früher oder später kommen."

Ceferin hatte dabei stets betont, dass es kompliziert sei, für alle Teilnehmer der Europapokal-Wettbewerbe gleiche Standards zu schaffen. Sowohl bei der WM 2018 in Russland, wo der Videobeweis gut funktionierte, als auch in der Bundesliga, wo die Kritik nach der holprigen Premiere in der Saison 2017/18 zuletzt ebenfalls deutlich nachließ, habe man zentrale Systeme in Moskau sowie Köln installiert. Das sei in der Uefa mit ihren 55 Nationalverbänden deutlich schwieriger.

Verwendete Quellen:
  • dpa
  • sid

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