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"Absolutes Gemetzel"

Von dpa, dd

Aktualisiert am 29.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Chaotische Szenen vor dem Stadion in Paris: Fans kletterten über Zäune, die Polizei setzte Tränengas ein. (Quelle: t-online)
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Der Anpfiff zum Endspiel der Königsklasse zwischen Real Madrid und dem FC Liverpool musste mehrfach verschoben werden – wegen Tumulten beim Einlass der Fans. Nun gibt es scharfe Kritik.

Nach dem Einlass-Chaos vor dem Champions-League-Finale zwischen Real Madrid und dem FC Liverpool hagelt es Kritik. Die Vorgänge in Paris hinterließen "den Beigeschmack eines Fiaskos", hieß es in "Le Parisien". "Und sie werfen vor der Rugby-WM in einem Jahr und den Olympischen Spielen in zwei Jahren Fragen auf."

Die französische Zeitung "Le Figaro" schrieb von einem "beschämenden Abend im Stade de France" und "einer Organisation, die weit davon entfernt war, auf dem Niveau einer solchen Veranstaltung zu sein". Die Zwischenfälle hätten "ein katastrophales Bild von Frankreich in Europa hinterlassen. Unfähig, eine Veranstaltung dieser Größenordnung so zu organisieren, wie es sein sollte."

Die Polizei setzte Tränengas ein

Auch die Sporttageszeitung "L'Équipe" sah "ein absolutes Fiasko". Doch dies würde niemanden überraschen, "der in dieser Saison die Ligue 1 verfolgt hat". Man verspüre "ein Gemisch aus Wut, Unverständnis und Scham angesichts der Inkompetenz der französischen Organisatoren, die dramatische Folgen hätte haben können, wenn die Liverpool-Fans nicht unendlich geduldig gewesen wären".

Englands Fußballlegende Gary Lineker twitterte, das Finale "hätte man nicht schlechter organisieren können." Und weiter: Es sei "sehr gefährlich" gewesen, ein "absolutes Gemetzel".

Wegen massiver Probleme beim Einlass hatte sich der Anpfiff des Finales um 36 Minuten verzögert. Die Polizei setzte Tränengas ein. Die Europäische Fußball-Union Uefa erklärte das Chaos mit dem hohen Aufkommen von Fans ohne gültige Tickets. Auch der französische Innenminister Gérald Darmanin verwies auf Twitter darauf. Er berichtete zudem, Fans hätten "manchmal die Ordnungskräfte angegriffen" und äußerte seinen "Dank an die sehr zahlreichen Ordnungskräfte in diesem schwierigen Umfeld".

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