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Europa-League-Qualifikation: Möglicher Eintracht-Gegner steht fest

Europa League  

Qualifikation: Möglicher Eintracht-Gegner steht fest

22.07.2019, 14:46 Uhr | sid, t-online.de

Europa-League-Qualifikation: Möglicher Eintracht-Gegner steht fest. Adi Hütter greift mit seiner Eintracht noch im Juli ins internationale Geschehen ein.  (Quelle: imago images/Sven Simon)

Adi Hütter greift mit seiner Eintracht noch im Juli ins internationale Geschehen ein. (Quelle: Sven Simon/imago images)

Am kommenden Donnerstag spielt Eintracht Frankfurt in der zweiten Qualifikationsrunde der Europa League gegen Flora Tallin. Nun ist klar, auf wen die Eintracht in einer möglichen dritten Runde treffen könnte. 

Eintracht Frankfurt könnte auf dem Weg in die Gruppenphase der Europa League vor einer kniffligen Aufgabe stehen. Sollte sich der Halbfinalist der Vorsaison in der 2. Qualifikationsrunde gegen den estnischen Rekordmeister Flora Tallinn (25. Juli/1. August) durchsetzen, wäre der Gegner in der 3. Qualifikationsrunde (8./15. August) der ungarische Vizemeister FC Fehervar oder der FC Vaduz aus Liechtenstein. Das ergab die Auslosung am Montag in Nyon.

Fokus der Eintracht liegt auf Tallinn

Fehervar wäre dabei das deutlich unangenehmere Los. Der dreimalige ungarische Champion hatte sich in der Vorsaison nur Rekordmeister Ferencvaros Budapest geschlagen geben müssen. Unter anderem steht der langjährige Bundesligaprofi und Ex-Frankfurter Szabolcs Huszti beim FC Fehervar unter Vertrag.

Szabolcs Huszti bestritt für Hannover 96 154 Spiele und erzielte dabei 43 Tore und 44 Torvorlagen. (Quelle: imago images/Claus Bergmann)Szabolcs Huszti bestritt für Hannover 96 154 Spiele und erzielte dabei 43 Tore und 44 Torvorlagen. (Quelle: Claus Bergmann/imago images)

Das Ziel der Hessen, die im zurückliegenden Wettbewerb erst im Elfmeterschießen am späteren Cup-Gewinner FC Chelsea gescheitert waren, ist erneut der Einzug in die Gruppenphase. Dafür müssten nach der 3. Runde aber auch noch die Play-offs überstanden werden. Der Fokus liegt aktuell aber ohnehin nur auf dem Hinspiel am Donnerstag in Tallinn.


"Wenn man nicht 100-prozentig in das Spiel geht, kann man auch mal auf die Schnauze fallen", warnte Neuzugang Dominik Kohr in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Außenbahnspieler Danny da Costa versprach aber, dass man sich "keine Sorgen" machen müsse, dass das Team von Trainer Adi Hütter den Außenseiter unterschätzen werde.

In der Champions-League-Qualifikation steigt Vorjahreshalbfinalist Ajax Amsterdam ein. Der niederländische Meister trifft in der 3. Runde auf PAOK Saloniki aus Griechenland. Alle vier deutschen Teams sind automatisch für die Gruppenphase qualifiziert.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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