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Thomas Hitzlsperger will mit Coming-out Zeichen gegen Homophobie setzen

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Kampf gegen Homophobie  

Hitzlsperger setzt ein Zeichen vor Sotschi

09.01.2014, 06:46 Uhr | t-online.de

Thomas Hitzlsperger will mit Coming-out Zeichen gegen Homophobie setzen. Thomas Hitzlsperger: "Es braucht kritische Stimmen gegen die Kampagnen mehrerer Regierungen." (Quelle: imago/BPI)

Thomas Hitzlsperger: "Es braucht kritische Stimmen gegen die Kampagnen mehrerer Regierungen." (Quelle: BPI/imago)

Thomas Hitzlsperger hat den Zeitpunkt seines Coming-outs bewusst kurz vor die Olympischen Winterspiele in Sotschi gelegt. Nach dem Ende seiner Laufbahn als Fußballprofi habe er jetzt Zeit für dieses Engagement.

"Überdies habe ich das Gefühl, dass jetzt ein guter Moment dafür ist. Die Olympischen Spiele von Sotschi stehen bevor, und ich denke, es braucht kritische Stimmen gegen die Kampagnen mehrerer Regierungen gegen Homosexuelle", sagte der ehemalige Nationalspieler im Interview der "Zeit". Eine Drohung, ihn zu outen, habe es nicht gegeben.

Beinahe hätte er seine Freundin geheiratet

Der frühere Bundesliga-Spieler des VfB Stuttgart und des VfL Wolfsburg erklärte, warum er so lange über sein Schwulsein geschwiegen habe. "Wer ein Gefühl für die Stimmung in einer Mannschaft hat, der weiß einfach, was angesagt ist. Der Gruppenzwang kann enorm sein. Und genauso ist das in der Verwandtschaft", sagte er und betonte: "Es gibt aber einen Unterschied zwischen Schweigen und Lügen."

Der 31-Jährige sprach auch über die Beziehung mit seiner damaligen Freundin: "Sie blieb die einzige Frau für mich. Ich wollte nach ihr keine andere." Das Paar hatte sich nach acht Jahren kurz vor der geplanten Hochzeit getrennt.

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