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Marcel Jansen steckt sich hohe Ziele

Von t-online
13.01.2014Lesedauer: 2 Min.
Profi Marcell Jansen (li.) und sein Namensvetter.
Profi Marcell Jansen (li.) und sein Namensvetter. (Quelle: imago/Ulmer und Verein)
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Die Namen der Bundesliga-Profis werden jedes Wochenende bei der Bekanntgabe der Mannschaftsaufstellung von den Zuschauern ohrenbetäubend durch die Arenen geschmettert. Ihre Namensvetter bringen einen Hauch von großer Fußball-Bühne in Deutschlands Amateurligen. T-Online hat recherchiert und präsentiert diese Doppelgänger in einer Serie. Heute im zweiten Teil: Marcel Jansen.

Ok, gleich zu Beginn bedarf es einer kleinen Korrektur: Der "echte" Marcell Jansen schreibt sich mit doppeltem L, einen Unterschied hören kann man nicht. Allerdings spielt unser Marcel Jansen nicht beim Hamburger SV, sondern in Sachsen-Anhalt, genauer gesagt in Bernburg.


Ex-Bundesliga-Profis mischen die Regionalliga auf

Gerald Asamoah, ehemaliger Nationalspieler und Schalker Urgestein. Nach einer durchwachsenen Saison kehrte er zu den Königsblauen zurück - allerdings für die zweite Mannschaft.
Auch Albert Streit schnürte früher für den FC Schalke 04 die Schuhe. Außerdem war er in der Bundesliga beim 1. FC Köln, Eintracht Frankfurt und dem Hamburger SV aktiv. Heute steht er kurz vor der Vertragsauflösung bei Regionalligist Viktoria Köln, nachdem sein Trainer Claus-Dieter Wollitz ihm mitgeteilt hat, "ihn sportlich nicht gebrauchen zu können".
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"Meistens sind die Leute erst Mal ungläubig, wenn ich mich mit meinem Namen vorstelle", erzählt Jansen. "Dann kommen natürlich die Standardfragen, ob ich mit dem Fußballprofi verwandt bin oder, ob wir uns kennen." Ein Umstand, der bei einem berühmten Namen nicht ausbleibt.

Drei Jahre Pause

Das Fußballspielen gelernt hat Jansen im Alter von sechs Jahren in der Jugend des SV Grün-Weiß Piesteritz. Über die Stationen SV Raßnitz, SV Blau-Weiß Coswig und SV Reinsdorf landete er schließlich beim SV Einheit Wittenberg. Dort spielte er in der Landesklasse und stellte regelmäßig seine Torjägerqualitäten unter Beweis.

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In dieser Saison gibt Jansen beim SV Einheit Bernburg in der Kreisoberliga sein sportliches Comeback. Drei Jahre hat er zuvor verletzungs- und krankheitsbedingt pausieren müssen.

"Sport sehr wichtig für mich"

Doch auf das Fußballspielen verzichten, wollte Jansen auch in seiner schwersten Zeit nicht. "Fußball oder Sport generell ist sehr wichtig für mich, er gehört einfach zu meinem Leben", sagt der 31-Jährige, "ich bin Sportler durch und durch."

Sein Weg führt ihn in die Patientenauswahl der SALUS GmbH Bernburg. Mit ihr gewinnt er in diesem Jahr die Norddeutsche Meisterschaft der Patientenauswahlen und landet bei der Deutschen Meisterschaft auf dem dritten Platz.

Große Ziele mit dem neuen Verein

Mit seinem neuen Verein hat sich Jansen große Ziele gesteckt. "Diese Saison wollen wir in die Landesklasse aufsteigen", gibt Jansen das klare Ziel aus. "Ich bin zwar nicht mehr der Jüngste, aber in der Liga möchte ich schon gerne nochmal spielen."

Seine Qualitäten als Torjäger stellt er auch in der zweiten Mannschaft von Bernburg unter Beweis. Dort führt er aktuell die Torschützenliste an und hat nach fünf Spielen bereits elf Mal getroffen.

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  • Jannik Meyer
Von Jannik Meyer
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