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RB Leipzig legt erneut Beschwerde ein

Von dpa
Aktualisiert am 12.05.2014Lesedauer: 1 Min.
Ralf Rangnick sieht die Lizenzprobleme von RB Leipzig gelassen.
Ralf Rangnick sieht die Lizenzprobleme von RB Leipzig gelassen. (Quelle: Picture Point/imago-images-bilder)
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Zweitliga-Aufsteiger RasenBallsport Leipzig reizt die Instanzen bei der Lizenzierung aus. Der Verein reichte fristgerecht erneut Beschwerde gegen die Bedingungen und Auflagen der DFL ein. Ein erster Einspruch war vor fĂŒnf Tagen abgelehnt worden.

Am Donnerstag tagt nun erstmals der Lizenzierungsausschuss und entscheidet ĂŒber die zweite Beschwerde. Bis spĂ€testens zum 28. Mai trifft dieser dann die finale Entscheidung ĂŒber die Vergabe der Lizenzen.

Letzter Ausweg Schiedsgericht

In der Zwischenzeit könnte RB Leipzig auch noch die geforderten Bedingungen - unter anderem ein neues Vereinslogo, eine vom Geldgeber unabhĂ€ngigere Besetzung der FĂŒhrungsgremien sowie geringere HĂŒrden fĂŒr neue Mitglieder - umsetzen.

Sollte ein Kompromiss nicht zustande kommen und RB Leipzig am 28. Mai die Lizenz verwehrt werden, bleibt dem genauso ambitionierten wie umstrittenen Projekt des österreichischen MilliardĂ€rs Dietrich Mateschitz noch der Weg vor das StĂ€ndige Schiedsgericht fĂŒr Lizenzvereine und Kapitalgesellschaften.

Rangnick bleibt zuversichtlich

RB-Sportdirektor Ralf Rangnick hatte schon vor Tagen seine Zuversicht zum Ausdruck gebracht, dass es in Leipzig bald Zweitliga-Fußball zu sehen gibt: "Ich glaube nach wie vor daran, dass wir die Lizenz erhalten werden", sagte der 55-JĂ€hrige der "Bild"-Zeitung.

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Er setzt darauf, dass in den nÀchsten drei Wochen alle Irritationen beseitigt werden. "Wir sind weiter in GesprÀchen. Ich habe immer gesagt, dass wenn wir den Aufstieg sportlich schaffen, wir nÀchstes Jahr auch in der zweiten Liga spielen werden. Dazu stehe ich nach wie vor"

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