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"Der ganze Druck liegt auf Deutschland"

Aus Nischni Nowgorod berichtet Benjamin Zurmühl

Aktualisiert am 20.06.2018Lesedauer: 2 Min.
Selbstbewusst: Emil Forsberg will das Spiel gegen Deutschland "einfach genießen".
Selbstbewusst: Emil Forsberg will das Spiel gegen Deutschland "einfach genießen". (Quelle: imago/Bildbyran)
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Während Deutschland gegen Mexiko patzte, holte Schweden gegen Südkorea drei Punkte. Nun kommt es zum direkten Duell und die Skandinavier zeigen keine Angst.

Erst in der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit hatte sich Südkorea eine wirkliche Torchance gegen Schweden herausgearbeitet. Doch Salzburg-Stürmer Hwang setzte den Kopfball klar vorbei. Glück für Schweden, wobei der 1:0-Endstand hochverdient war. Schon im ersten Durchgang waren die Nordeuropäer überlegen und glänzten mit defensiver Kompaktheit und hoher Gefahr nach Standards. Ins Umschaltspiel kam Schweden gegen tiefstehende Südkoreaner nur selten. Gegen Deutschland wird das jedoch anders ein.

"Es wird ein großes, ein geiles Spiel"

"Wir werden nicht viel Ballbesitz haben, aber wenn wir ihn haben, müssen wir gut mit ihm umgehen. Wir glauben daran, dass wir Deutschland schlagen können. Wir haben gegen Mexiko gesehen, dass sie nicht unbesiegbar sind", sagte ein vor Selbstvertrauen strotzender Emil Forsberg nach dem Spiel. Der Flügelspieler von RB Leipzig ist einer der Leistungsträger in der schwedischen Offensive.

Selbstbewusst: Emil Forsberg will das Spiel gegen Deutschland "einfach genießen".
Selbstbewusst: Emil Forsberg will das Spiel gegen Deutschland "einfach genießen". (Quelle: imago/Bildbyran)

Seit drei Jahren steht er bei den Sachsen unter Vertrag. Für ihn ist die Partie gegen Deutschland keine gewöhnliche. "Es wird ein großes, ein geiles Spiel. Wir spielen schließlich gegen den Weltmeister. Wir können ruhig in die Partie gehen und das Spiel genießen", sagte er. Mit den drei Punkten im Rücken soll es mit einem guten Ergebnis klappen.

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Deutschlands Frust macht Schweden Sorgen

Der Anker des schwedischen Spiels ist und bleibt die Defensive. Ohne Gegentore setzten sie sich in den Play-Offs zur WM-Qualifikation gegen Italien durch und haben inklusive des Südkorea-Spiels nur vier Gegentore in den letzten zehn Länderspielen kassiert – ein großartiger Wert.

Angeführt wird die Defensive von Kapitän Andreas Granqvist, der von Forsberg ein Sonderlob erhält. "Er macht das sehr gut, aber braucht auch Hilfe hinten in der Abwehr. Zusammen mit Pontus (Jansson, Anm. d. Red.), Ludwig (Augustinsson) und Mikael (Lustig) hat er das sehr gut gemacht. Die Defensive ist unser Hauptthema, da lassen wir wenig zu."

Das schwedische Innenverteidiger-Duo gegen Südkorea: Pontus Jansson (l.) und Andreas Granqvist.
Das schwedische Innenverteidiger-Duo gegen Südkorea: Pontus Jansson (l.) und Andreas Granqvist. (Quelle: imago/Bildbyran)

Für Deutschland könnte es also auch diesmal zu einem Geduldspiel werden, wobei die schwedische Offensive weniger Tempo und Gefahr versprüht als die mexikanische. "Es wird sehr schwer für uns, weil Deutschland Frust hat und auf Revanche für die Niederlage gegen Mexiko aus ist. Das Spiel kann in beide Richtungen gehen", sagte Forsberg und ergänzt: "Mal schauen, der ganze Druck liegt bei Deutschland."

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  • Rahel Zahlmann
  • Nicolas Lindken
Von Rahel Zahlmann, Nicolas Lindken
DeutschlandEmil ForsbergMexikoRB LeipzigSchwedenSüdkorea
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