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Lautern entscheidet sich fĂŒr regionale Investoren

Von dpa
Aktualisiert am 29.07.2020Lesedauer: 1 Min.
Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern: Die "Roten Teufel" haben nach der Insolvenz einen regionalen Investor gefunden.
Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern: Die "Roten Teufel" haben nach der Insolvenz einen regionalen Investor gefunden. (Quelle: Jan Huebner/imago-images-bilder)
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Der finanziell angeschlagene 1. FC Kaiserslautern will mit Geldgebern aus der Region in die Zukunft gehen. Das teilte der in die dritte Liga abgerutschte Ex-Meister mit.

Der 1. FC Kaiserslautern hat sich in seinem Insolvenzverfahren fĂŒr eine Gruppe regionaler Investoren entschieden. Dies ist das Ergebnis einer Sitzung des GlĂ€ubigerausschusses beim Drittligisten am Mittwoch. Dessen Mitglieder sehen "in der regionalen Investorengruppe die wirtschaftlich beste Basis fĂŒr eine nachhaltig belastbare Zukunft des Vereins", teilte der FCK mit. Die VertrĂ€ge mĂŒssen noch ausgehandelt werden.


Sommer-Transferfenster: Diese NeuzugÀnge verstÀrken die Bundesliga-Klubs

Bis zum 5. Oktober können die Klubs der Bundesliga noch Spieler verpflichten und verkaufen. Einige waren bereits fleißig auf dem Transfermarkt. So etwa Rekordmeister FC Bayern: Die MĂŒnchner holten Königstransfer Leroy SanĂ© fĂŒr 45 Millionen Euro von Manchester City.
Defensiv verstÀrkt sich der FC Bayern mit Abwehrtalent Tanguy Nianzou. Der 18-JÀhrige kam ablösefrei vom französischen Meister Paris Saint-Germain.
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Der viermalige deutsche Meister befindet sich im Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung. Nicht in Vertragsverhandlungen geht der FCK mit der sogenannten Dubai-Gruppe, hinter dessen Offerte der 71 Jahre alte deutsche GeschÀftsmann Horst Peter Petersen stehen soll.

Lautern erwartet Finanzspritze in Millionenhöhe

Der vom Amtsgericht Kaiserslautern bestellte Sachwalter Andreas Kleinschmidt sprach bei der Pressekonferenz davon, dass man die Transaktionssicherheit nicht abschließend habe klĂ€ren können. Außerdem hĂ€tte es Probleme mit verbandsrechtlichen Regularien geben können.

Zu der regionalen Investorengruppe um Sprecher Giuseppe Nardi zÀhlen auch Peter Theiss, Klaus Dienes, Dieter Buchholz und Axel Kemmler. Bei Nardi und Co. wird von einem Angebot um die acht Millionen Euro berichtet. Zu der Summe wollte der FCK keine Angaben machen. Mit dem Geld soll der sportliche Fortbestand des hoch verschuldeten Fritz-Walter-Klubs gewÀhrleistet werden.

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