Sie sind hier: Home > Sport > Fußball > 3. Liga >

3. Liga: Sperre für FCI-Sportdirektor Henke nach Tritt gegen FCK-Trainer

Aufreger in der 3. Liga  

Sperre für FCI-Sportdirektor Henke nach Tritt gegen FCK-Trainer

29.10.2020, 14:00 Uhr | sid

3. Liga: Sperre für FCI-Sportdirektor Henke nach Tritt gegen FCK-Trainer. Michael Henke: Der Sportdirektor des FCI muss eine Strafe zahlen und bekommt eine Innenraumsperre.  (Quelle: imago images/Nordphoto)

Michael Henke: Der Sportdirektor des FCI muss eine Strafe zahlen und bekommt eine Innenraumsperre. (Quelle: Nordphoto/imago images)

Nach dem 6. Spieltag der 3. Liga sorgte ein Eklat beim 1. FC Kaiserslautern für Aufsehen, nachdem FCI-Sportdirektor Henke dem gegnerischen Coach einen Tritt verpasste – nun steht die Strafe fest.

Sportdirektor Michael Henke vom Drittligisten FC Ingolstadt kommt sein Kniestoß gegen Trainer Jeff Saibene vom 1. FC Kaiserslautern teuer zu stehen.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Henke wegen unsportlichen Verhaltens mit einem Innenraumverbot für die nächsten beiden Ligaspiele sowie einer Geldstrafe in Höhe von 3.000 Euro belegt.

Henke beschuldigt Saibene 

Henke hatte den früheren FCI-Coach Saibene nach Ende des hitzigen Drittligaspiels beim FCK am 21. Oktober (1:1) von hinten mit dem Knie Richtung Gesäß gestoßen. Schiedsrichter Asmir Osmanagic (Stuttgart) hatte auf Nachfrage erklärt, diese Szene nicht gesehen zu haben, weshalb der Kontrollausschuss nachträglich ermitteln konnte.

Henke hat sich inzwischen bei Saibene, der erst im März in Ingoldstadt entlassen worden war, entschuldigt. Bei Sport1 sprach er von einem "Fehlverhalten", die ganze Aktion sei allerdings von Saibene ausgegangen: "Als ich bei den Schiedsrichtern stand, kam er und stach mir in die Rippen nach dem Motto 'Schleich dich'." Saibene nannte Henkes folgende Gegenreaktion "komplett harmlos".

Verbot beginnt halbe Stunde vor Spielbeginn 

Das DFB-Sportgericht verwies in seiner Urteilsbegründung auch auf das Aufenthaltsverbot für Team-Offizielle im Innenraum. Dieses Verbot beginnt jeweils eine halbe Stunde vor Spielbeginn und endet eine halbe Stunde nach Abpfiff.

Sportdirektoren wie Henke dürften sich in dieser Zeit "weder im Innenraum noch in den Umkleidekabinen, im Spielertunnel oder im Kabinengang aufhalten".

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkentchibo.deOTTOmyToysbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal