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KFC Uerdingen soll an armenischen Investor verkauft worden sein

Krise bei Ex-Bundesligist  

KFC Uerdingen hat einen neuen Investor

10.02.2021, 13:06 Uhr | dpa

KFC Uerdingen soll an armenischen Investor verkauft worden sein. Michail Ponomarew: Der russische Investor soll seine Anteile am KFC Uerdingen verkauft haben. (Quelle: imago images/Fotostand/van der Velden)

Michail Ponomarew: Der russische Investor soll seine Anteile am KFC Uerdingen verkauft haben. (Quelle: Fotostand/van der Velden/imago images)

Ex-Bundesligist KFC Uerdingen sorgt weiter für Schlagzeilen. Der finanziell angeschlagene Klub hat einen neuen Investor. Skurril: Die Heimspiele sollen nun knapp 200 Kilometer entfernt stattfinden.

Drittligist KFC Uerdingen hat nach dem Ausstieg von Präsident Michail Ponomarew einen neuen Investor gefunden. Die "Noah Company" aus Armenien übernimmt die Anteile des Klubs von Ponomarew. Dies teilte der Krefelder Klub am Mittwoch mit. Der armenische Investor engagiert sich auch bei anderen Klubs wie FC Noah Jerevan (Armenien), Noah Jurmela (Lettland) und ACN Siena (Italien). "Wir werden alles versuchen, um die Dritte Liga zu halten und die Zukunft des KFC Uerdingen zu sichern. Wenn das gelungen ist, können wir über konkrete Ziele sprechen", sagte Noah-Company-Chef Roman Gevorkyan.

Ponomarew glaubt, dass die Zukunft des finanziell angeschlagenen Clubs damit gerettet ist. "Ich bin mir sicher, dass das in enger Abstimmung mit der Noah Company eingeleitete Insolvenzverfahren erfolgreich beendet wird und der KFC auch weiterhin professionellen Fußball spielen wird", sagte der ehemalige Klub-Investor.

Uerdingen kann bereits in der dritten Saison nacheinander nicht im sanierungsbedürftigen heimischen Stadion spielen, die Heimspiel werden im westfälischen Lotte ausgetragen. Dazu gab es vom Verein keine Auskunft. Ein Sprecher der vorläufigen Insolvenzverwalters bestätigte aber, dass Gespräche über einen anderen Spielort laufen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa


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