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WM-Quali: "Elftal" kassiert vier Tore in der Türkei

Pleite für Niederländer  

"Elftal" kassiert vier Tore in der Türkei

24.03.2021, 20:57 Uhr | dpa

WM-Quali: "Elftal" kassiert vier Tore in der Türkei. Memphis Depay: Der Stürmer verlor mit den Niederländern das erste WM-Qualifikationsspiel. (Quelle: dpa/Tolga Bozoglu/Pool EPA/AP/dpa)

Memphis Depay: Der Stürmer verlor mit den Niederländern das erste WM-Qualifikationsspiel. (Quelle: Tolga Bozoglu/Pool EPA/AP/dpa/dpa)

Die WM-Qualifikation hat für die niederländische Nationalmannschaft alles andere als gut begonnen. Überraschend verlor die "Elftal" in der Türkei – und wurde dabei teilweise vorgeführt.

Die niederländische Fußball-Nationalmannschaft hat in der WM-Qualifikation einen Fehlstart hingelegt. Das Oranje-Team von Bondscoach Frank de Boer verlor zum Auftakt am Mittwochabend gegen die Türkei in Istanbul mit 2:4 (0:2). Matchwinner der Gastgeber war Burak Yilmaz vom OSC Lille mit einem Dreierpack (15. Minute/34./Foulelfmeter/81.); der frühere Bundesligaprofi Hakan Calhanoglu traf gleich nach Wiederanpfiff (46.) zum 3:0.

Die Hoffnungen der Gäste selbst auf ein Remis erfüllten sich auch nach den Toren des ehemaligen Bremers Davy Klaassen (75.) und von Luuk de Jong (76.) nicht. Das Spiel in der Gruppe G war das erste in der europäischen Qualifikation für die WM-Endrunde 2022 in Katar.

De Boer hatte auf Stürmer Wout Weghorst vom VfL Wolfsburg für die ersten WM-Spiele verzichtet, was auch in den Niederlanden viele Diskussionen ausgelöst hatte. Weghorst hat in der Bundesliga schon 17 Tore für den VfL erzielt. Die "Elftal" hatte die EM 2016 und auch die WM 2018 verpasst; für die auf 2021 verschobene EM haben sich die Niederländer aber qualifiziert. Am Samstag spielen die Holländer in Amsterdam gegen Lettland und drei Tage später noch in Gibraltar.

Europa hat für die WM 2022 nur 13 Plätze zu vergeben. Die 55 Teilnehmer sind in zehn Fünfer- oder Sechsergruppen gelost worden. Nur die zehn Gruppensieger sind direkt für Katar qualifiziert.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa


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