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Abwehr-Ikone Chiellini vor RĂŒcktritt? "Sind am Boden zerstört"

Von t-online, sid, flv

Aktualisiert am 25.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Trauriger Abgang: Italiens Top-Verteidiger Giorgio Chiellini verpasst mit Italien erneut die WM-Endrunde – und steht vor dem Ende seiner Nationalmannschaftskarriere.
Trauriger Abgang: Italiens Top-Verteidiger Giorgio Chiellini verpasst mit Italien erneut die WM-Endrunde – und steht vor dem Ende seiner Nationalmannschaftskarriere. (Quelle: Gribaudi/ImagePhoto/imago-images-bilder)
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256 Tage nach dem EM-Triumph in London hat Italien die WM-Teilnahme verspielt. FĂŒr Chiellini ist das die Folge monatelangen Versagens – und das Ende seiner Nationalmannschaftskarriere?

Eigentlich sollte es das letzte große Highlight seiner Fußballer-Karriere werden. Als Abschluss einer außergewöhnlich erfolgreichen Laufbahn. Mit dann stolzen 38 Jahren noch einmal eine Weltmeisterschaft bestreiten. Das war der Traum von Giorgio Chiellini, Italiens Verteidiger-Ikone. Bis zum spĂ€ten Donnerstagabend.

Ein Tor des Nordmazedoniers Trajkovski machte diesen zunichte. Wie unvorstellbar dieses Szenario war, zeigt die Statistik. FĂŒr Italien war es im 60. Heimspiel einer WM-Qualifikation die erste Niederlage ĂŒberhaupt. Gegen Nordmazedonien.

"DafĂŒr haben wir jetzt bezahlt"

Chiellini, der dachte, eigentlich schon alles im Fußball erlebt zu haben, war genauso ratlos wie seine jĂŒngeren Mitspieler: "Es ist schwer zu erklĂ€ren", sagte Chiellini bei RAI, "eine RiesenenttĂ€uschung. Wir haben gut gespielt, aber wir haben das Tor nicht gemacht."

Und holte dann weiter aus: "Wir haben seit September Fehler gemacht, und dafĂŒr haben wir jetzt bezahlt", sagte der 37-JĂ€hrige. "Wir sind am Boden zerstört."

Wenige Monate ist es erst her, da stemmte Chiellini als KapitÀn im Juli die EM-TrophÀe in den Londoner Nachthimmel. Ein Absturz in Rekordzeit. Und ein bitteres Ende von Chiellinis Karriere in der Nationalmannschaft?

Wie es fĂŒr ihn persönlich weitergeht, vermochte er kurz nach dem Desaster von Palermo nicht zu sagen. Doch vieles spricht dafĂŒr, dass das 115. LĂ€nderspiel am Donnerstag sein letztes fĂŒr die "Squadra Azzurra" war. Das nĂ€chste große Turnier ist die EM im Sommer 2024 in Deutschland. Dann stĂŒnde Juves Abwehr-Ass, der zuletzt mit einigen Verletzungen zu kĂ€mpfen hatte, kurz vor seinem 40. Geburtstag.

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"GrĂ¶ĂŸte EnttĂ€uschung"

"Im vergangenen Sommer hatte ich mit der Mannschaft das schönste Erlebnis, heute ist es fĂŒr mich die grĂ¶ĂŸte EnttĂ€uschung", sagte Trainer Roberto Mancini, dessen Zukunft ebenfalls ungewiss ist. Von Verbandschef Gabriele Gravina bekam er direkt nach der Blamage RĂŒckendeckung. "Ich wĂŒnsche mir, dass Mancini bei uns bleibt. Wir haben uns fĂŒr ein Projekt verpflichtet." Das wĂŒnscht sich auch Chiellini: "Wir mĂŒssen uns jetzt aufrichten und ich hoffe, dass Mancini bleibt." Der Trainer hat noch Vertrag bis 2026.

FĂŒr die große und so stolze Fußballnation Italien setzt sich eine beispiellose WM-Misere fort. Man verpasst nach 2018 nun die zweite Weltmeisterschaft hintereinander. Davor, 2014 und 2010 (als amtierender WM-Champion), blamierte man sich, flog in der Vorrunde raus. Das letzte K.o.-Spiel bei einer WM bestritten sie 2006 in Deutschland, beim Finalsieg gegen Frankreich in Berlin. Damals war Chiellini noch zu jung. FĂŒr das nĂ€chste große Fußballfest, fĂŒr das sich Italien qualifizieren könnte, ist Italiens Abwehr-Legende dann (wohl) zu alt.

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  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong
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