• Home
  • Sport
  • Fußball
  • WM
  • WM-Qualifikation: Skandalspiel zwischen Brasilien und Argentinien wird wiederholt


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextInzidenz steigt auf fast 700Symbolbild fĂŒr einen TextNasa warnt vor Chinas MondplĂ€nenSymbolbild fĂŒr einen TextNagelsmann kĂ€mpft fĂŒr Spieler-TransferSymbolbild fĂŒr einen TextWilliam Cohn ist totSymbolbild fĂŒr einen TextHanni HĂŒsch verlĂ€sst die ARDSymbolbild fĂŒr einen TextPistorius trifft Eltern seines MordopfersSymbolbild fĂŒr ein VideoGrĂ¶ĂŸter WĂ€rmespeicher DeutschlandsSymbolbild fĂŒr einen TextNew York will Verfassung Ă€ndernSymbolbild fĂŒr ein VideoPfeilschwanzkrebse wegen Blut gejagtSymbolbild fĂŒr einen TextFormel 1: Red Bull hat ProblemeSymbolbild fĂŒr einen TextMann in Wohnung getötet – FestnahmeSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserAmazon dreist um 330.000 Euro betrogenSymbolbild fĂŒr einen TextErdbeersaison auf dem Hof - jetzt spielen

Nach Corona-Eklat: Skandalspiel wird wiederholt

Von dpa, dd

09.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Aufregung beim Spiel im September: Brasiliens Neymar (M.) und Argentiniens Messi im GesprÀch.
Aufregung beim Spiel im September: Brasiliens Neymar (M.) und Argentiniens Messi im GesprÀch. (Quelle: Agencia EFE/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Auf dem Platz in SĂŁo Paulo kam es im September 2021 zu skurrilen Szenen, der Klassiker zwischen Brasilien und Argentinien wurde abgebrochen. Nun hat die Fifa eine Entscheidung getroffen.

Das Anfang September 2021 nach einem Corona-Eklat abgebrochene WM-Qualifikationsspiel zwischen Brasilien und Argentinien wird definitiv wiederholt. Die Berufungskommission des Fußball-Weltverbandes Fifa lehnte die Beschwerden beider LĂ€nder ab und bestĂ€tigte damit die Mitte Februar von der Disziplinarkommission getroffene Entscheidung. Das teilte die Fifa am Montag mit.

"Nach PrĂŒfung der Eingaben beider Parteien sowie in ErwĂ€gung aller UmstĂ€nde des Falls bestĂ€tigte die Fifa-Berufungskommission die Wiederholung des Spiels sowie die Geldstrafe von je 50.000 Schweizer Franken, die aufgrund des Abbruchs des Spiels gegen die beiden VerbĂ€nde verhĂ€ngt worden war", hieß es in der Mitteilung.

Kuriose Szenen auf dem Platz

Die dazu separat gegen den brasilianischen Verband CBF wegen Ordnungs- und SicherheitsverstĂ¶ĂŸen verhĂ€ngte Geldstrafe wird auf 250.000 Schweizer Franken herabgesetzt; die gegen den argentinischen Verband AFA wegen Ă€hnlicher Pflichtverletzungen verhĂ€ngte zusĂ€tzliche Geldstrafe wird auf 100.000 Schweizer Franken reduziert.

Die Partie war am 5. September 2021 in SĂŁo Paulo nach wenigen Minuten zunĂ€chst unterbrochen und dann abgebrochen worden. Zu diesem Zeitpunkt hatten Beamte der Gesundheitsbehörde Anvisa das Spielfeld betreten, um drei argentinische Spieler wegen angeblicher VerstĂ¶ĂŸe gegen die Corona-Bestimmungen vom Platz zu holen. Zwischen beiden Teams um die WortfĂŒhrer Neymar und Lionel Messi entstanden deshalb Diskussionen. Daraufhin hatte die Fifa ein Disziplinarverfahren gegen beide NationalverbĂ€nde eingeleitet. Sowohl CBF als auch AFA legten Berufung gegen diese Entscheidung ein.

Brasilien und Argentinien sind bereits fĂŒr die Weltmeisterschaft vom 21. November bis 18. Dezember in Katar qualifiziert.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
NĂ€chste Technik-Revolution bei der WM
  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong
BrasilienLionel MessiNeymar
Fußball - Deutschland


t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website