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Fifa-Pr├Ąsident Infantino rudert nach umstrittenen Aussagen zur├╝ck

Von sid
Aktualisiert am 27.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Gianni Infantino: Seit 2016 ist er Pr├Ąsident der Fifa, folgte auf Sepp Blatter.
Gianni Infantino: Seit 2016 ist er Pr├Ąsident der Fifa, folgte auf Sepp Blatter. (Quelle: ULMER Pressebildagentur/imago-images-bilder)
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Gianni Infantino w├Ąhlte im Werben um die Zwei-Jahres-WM k├╝rzlich eine fragw├╝rdige Argumentation in Bezug auf Fluchtgr├╝nde. Kurze Zeit sp├Ąter reagierte er auf die Kritik.

Fifa-Pr├Ąsident Gianni Infantino ist nach seiner abstrusen Afrika-Aussage zur Verteidigung seiner umstrittenen WM-Pl├Ąne (mehr dazu lesen Sie hier) zur├╝ckgerudert. "Bestimmte Bemerkungen" schienen "falsch interpretiert" und "aus dem Zusammenhang gerissen" zu sein, hie├č es in einem Statement, das der Fu├čball-Weltverband nach der Rede des Schweizers am Mittwoch vor dem Europarat in Stra├čburg ver├Âffentlichte.

Er wolle "klarstellen, dass die allgemeinere Botschaft in meiner Rede war, dass jeder in einer Entscheidungsposition in der Verantwortung steht, zur Verbesserung der Situation der Menschen auf der ganzen Welt beizutragen", sagte Infantino in der Mitteilung. Es sei "ein allgemeiner Kommentar" gewesen, der nicht direkt mit den Pl├Ąnen einer Verk├╝rzung des WM-Rhythmus auf zwei Jahre in Verbindung gestanden habe.

Infantino verteidigte zuletzt WM-Gastgeberland Katar

"Wir m├╝ssen die gesamte Welt mit einbeziehen. Wir k├Ânnen dem Rest der Welt nicht sagen: Gebt uns euer Geld und eure Spieler ÔÇô und schaut am Fernseher zu", hatte Infantino am Mittwoch gesagt, nachdem er auf seine WM-Idee zu sprechen gekommen war. Er f├╝hrte weiter aus: "Wir m├╝ssen den Afrikanern Hoffnung geben, damit sie nicht mehr ├╝ber das Mittelmeer kommen m├╝ssen, um vielleicht ein besseres Leben zu finden oder, wahrscheinlicher, den Tod im Meer."

Zudem hatte Infantino vor dem Europarat erneut den wegen Menschenrechtsverletzungen in der Kritik stehenden WM-Gastgeber Katar (mehr dazu lesen Sie hier) verteidigt und Berichte ├╝ber Tausende Todesf├Ąlle auf den Baustellen zur├╝ckgewiesen.

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