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WM alle zwei Jahre? Die skurrile Argumentation des Fifa-Bosses

Von sid, t-online
Aktualisiert am 26.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Gianni Infantino: Der Fifa-PrÀsident hat seine PlÀne, die WM alle zwei Jahre auszutragen, mit drastischen Worten verteidigt.
Gianni Infantino: Der Fifa-PrÀsident hat seine PlÀne, die WM alle zwei Jahre auszutragen, mit drastischen Worten verteidigt. (Quelle: PA Images/imago-images-bilder)
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Gianni Infantino hat einmal mehr fĂŒr eine Fußball-WM alle zwei Jahre geworben. Dabei griff der Fifa-PrĂ€sident auf eine fragwĂŒrdige Argumentation zurĂŒck: Ein verkĂŒrzter WM-Zyklus könne FluchtgrĂŒnde verringern.

Fifa-PrĂ€sident Gianni Infantino hat in einem bemerkenswerten, streitbaren Auftritt vor dem Europarat in Straßburg seine PlĂ€ne fĂŒr eine WM im Zweijahresrhythmus und den nĂ€chsten WM-Gastgeber Katar verteidigt. "Wir mĂŒssen die gesamte Welt miteinbeziehen. Wir können dem Rest der Welt nicht sagen: Gebt uns euer Geld und eure Spieler – und schaut am Fernseher zu", sagte der Chef des Fußball-Weltverbandes.

"Wir mĂŒssen den Afrikanern Hoffnung geben, damit sie nicht mehr ĂŒber das Mittelmeer kommen mĂŒssen, um vielleicht ein besseres Leben zu finden oder, wahrscheinlicher, den Tod im Meer", argumentierte Infantino. Es gehe darum, allen Menschen "Chancen und WĂŒrde" zu geben.

Uefa positioniert sich gegen Infantino

Der Fußball entwickle sich in eine Richtung, "wo wenige alles haben und die Mehrheit nichts hat", sagte er: "In Europa findet die WM zweimal die Woche statt, weil hier die besten Spieler spielen. Europa braucht keine weiteren Events." FĂŒr den Rest der Welt stelle sich die Lage anders dar.

Neben der EuropĂ€ischen Fußball-Union (Uefa) ist auch der sĂŒdamerikanische Verband (Conmebol) gegen die Fifa-PlĂ€ne, den WM-Rhythmus von vier auf zwei Jahre zu verkĂŒrzen. Diese Idee sei "vielleicht nicht die Antwort" auf alle Probleme, gab Infantino zu, aber ein "Gegengift" zu den Super-League-Bestrebungen einiger Klubs und ein erster Schritt beim Versuch, "alle an Bord zu bringen".

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Infantino bestreitet Anzahl toter Arbeiter in Katar

BezĂŒglich der WM in Katar wolle er "einige Dinge geraderĂŒcken", betonte der Schweizer bei der Debatte zum Kommissionsbericht "Fußballverwaltung: Wirtschaft und Werte". Es sei "einfach nicht wahr", wenn von 6.500 toten Arbeitern auf den WM-Baustellen berichtet wĂŒrde, "es sind drei. Drei sind immer noch zu viel, aber zwischen drei und 6.500 ist ein großer Unterschied." Die Arbeitsbedingungen seien vergleichbar mit denen in Europa.

Außerdem sei die Fifa keine Weltpolizei, meinte Infantino, der aber eingestand, Katar sei "kein Paradies". Es mĂŒsse sich "noch viel Ă€ndern und viel getan werden. Wir mĂŒssen den Fokus und den Druck aufrechterhalten, aber anerkennen, dass der Wandel stattfindet." Dies sei ein "Verdienst des Fußballs".

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  • Noah Platschko
Von Noah Platschko
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